Freitag, 10. August 2018

Der letzte Tag am Breitenauer See fängt traditionell mit dem bekannten Lied aus "Fluch der Karibik" über die Lautsprecher an. Langsam kriechen die Teenies, die noch nicht durch Frühsport fit wurden, aus ihren Zelten - ein letztes Mal. Denn heute steht der Abschied auf dem Programm.

Doch zuvor muss das Camp-Gelände wieder in seinen Urzustand zurückversetzt werden. Dazu werden Teenies und Betreuer in Gruppen eingeteilt, dann geht es los zum Putzen. Jeder macht mit, so geht es auch schnell und es ist wieder Zeit, für die schönen Dinge des Camps. Dazu gehört es, alle Camp-Teilnehmer auf dem neuen Campshirt unterschreiben zu lassen. Die Stoff-Stifte werden herumgereicht, bald schon zieren fast jeden Rücken bunte Unterschriften.

Zeit für eine Stärkung: Weil die Küche schon geputzt ist, gibt es Pizza für alle. Jeder greift kräftig zu. Dann ist es auch schon so weit, dass die Eltern langsam wieder eintrudeln. Doch ganz war es das noch nicht: Es wird noch ein Konzert gegeben, bei dem Teenies und Betreuer die Lieder der Woche vorsingen. Außerdem wird ein Tanz aufgeführt, bei dem fast alle mitmachen.

Doch dann heißt es tatsächlich, Abschied nehmen. Tränen fließen über das ein oder andere Gesicht, schließlich ist es für einige Teenies das letzte Camp gewesen. Und auch diejenigen, die im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen, sind traurig: Zu schön war die vergangene Woche. Doch es bleiben Freundschaften, die die Campzeit überdauern. Und die Vorfreude auf das kommende Jahr.

Donnerstag, 9. August 2018

Der Höhepunkt der Camp-Woche stand an: Ein Open-Air-Gottesdienst auf dem Campgelände. Dazu besuchte Apostel Manfred Schönenborn die Teenies und Betreuer. Er diente mit einem Textwort aus 1. Chronik 28, Vers 10: "So sieh nun zu, denn der Herr hat dich erwählt, dass du ein Haus baust als Heiligtum. Sei getrost und mache es!"

Wenn es stürmisch sei, nahm der Apostel Bezug auf das Camp-Motto, sei es wichtig, ein Haus zu haben, in dem man Schutz suchen kann. Da konnten die Teenies nur zustimmen. Denn drei Stunden vor Gottesdienstbeginn begann es zu stürmen und regnen. Das Campgelände wurde geräumt, der Altar, der bereits geschmückt war, sturmfest gemacht und alle Teenies und Betreuer versammelten sich im Haus. Dort spielten sie Spiele, sangen Lieder und vertrieben sich die Zeit, bis das Unwetter vorübergezogen war.

Den gesamten Vormittag hatten die Teenies bereits den Gottesdienst in Kleingruppen vorbereitet. Eine Gruppe bereitete ein Anspiel vor, eine andere baute den Altar. Wieder andere bastelten Blumenschmuck, Abendmahlskelche und Opferkasten oder schmückten die Tribüne für den Gottesdienst.

Nach dem Gottesdienst blieb der Apostel noch bei den Teenies zum Abendessen. Später sangen die Campler ihre Lieder am Lagerfeuer bis lang nach der Nachtruhe. Dazu gab es zur Feier des letzten Abends Stockbrot für alle.

Mittwoch, 8. August 2018

Heute steht Baden auf dem Programm. Der Vormittag wird damit verbracht, Freundschaftsbändchen zu knüpfen, Tischtennis zu spielen oder sich einfach ein bisschen auszuruhen. 

Nach einer Chorprobe und Maultaschen mit Kartoffelsalat zum Mittagessen geht es an den See. Mit Luftmatratzen und Schwimmringen bewaffnet laufen wir zum Strand. Die meisten zieht es sofort ins Wasser, andere liegen lieber auf ihrem Handtuch, quatschen, knüpfen Bändchen und essen Knabberzeug. Schließlich wird auch das Floß zu Wasser gelassen, das einige Teenies und Betreuer gebaut haben. Mit einer großen CoH-Flagge geschmückt treibt es über den Breitenauer See. Kleine Gruppen an Teenies können mit Schwimmwesten ausgestattet und mit der Hilfe von Betreuern über den See schippern. Zum Abschluss gibt es für alle ein Eis. 

Wieder zurück auf dem Camp-Gelände gibt es gleich Abendessen. Schließlich wird der Bunte Abend vorbereitet - einer der Höhepunkte in der Camp-Woche. Es gibt eine Bar, an der Cocktails ausgeschenkt werden, gemütliche Sitzecken, Singstar zum Karaoke-Singen und - in diesem Jahr ganz neu - Gemüsesticks und Dips als Snack. Dass bei so viel Spaß die Nachtruhe ein bisschen nach hinten verschoben werden muss, versteht sich von selbst.

Dienstag, 7. August 2018

Es ist Morgen und so langsam kriechen wieder alle Teenies und Betreuer aus ihren Zelten. Manche gehen zum Frühsport, schwimmen im See, joggen oder machen Yoga. Andere schlafen lieber ein bisschen länger und wachen rechtzeitig zum Frühstück mit der Weckmusik auf.

Am Vormittag geht es wieder zur Teen Time. Dort werden verschiedene Aspekte des Mottos in Gruppen erarbeitet. Danach veranstaltet das Sportteam ein Tischtennis-Turnier, im Schatten wird wieder gebastelt und - bereits eine Tradition im Camp - Freundschaftsbändchen geknüpft.

Nach dem Mittagessen - es gibt Grießbrei mit Apfelmus und Zimtzucker - steht eigentlich Baden auf dem Tagesplan. Doch plötzlich schieben sich große Wolken über den Himmel, es beginnt, ein wenig zu winden. Deshalb entscheiden die Betreuer blitzschnell um und starten die Fußball-WM. Deutschland, Frankreich, Brasilien, Südafrika, Australien, Tunesien, Kolumbien, Kanada und die USA treten gegeneinander an. Am Tag zuvor durfte sich bereits jeder Teenie ein Trikot gestalten. Mit ihrem Coach, ihrer Flagge und der jeweiligen Hymne laufen die Teams ins Stadion. Auf der Tribüne sitzen die anderen Teams und feuern an.

Das Finalspiel ist nervenaufreibend - noch spannender macht es Stadionsprecher Sebastian, der das Spiel mit Witz und Charme kommentiert. Nach der fünfminütigen Spielzeit steht fest: Es wird ein 7-Meter-Schießen geben, denn der Spielstand ist noch immer 0:0. Auch das 7-Meter-Schießen ist spannend, die Torwarte halten jeden Ball. Luzie ist es, die ihr Team schließlich mit einem grandiosen Schuss auf den ersten Platz schießt. Tunesien ist Camp-Weltmeister!

Wer sich nach dem Fußballspielen abkühlen möchte, darf jetzt noch an den See. Mit Luftmatratzen und Schwimmringen bewaffnet macht sich ein Teil der Teenies und Betreuer auf ins kühle Nass. Die Abkühlung tut gut, obwohl die Sonne an diesem Nachmittag kein einziges Mal zwischen den Wolken durchblickt.

Am Abend wird der Grill angeheizt, denn es kommen Gäste auf das Campgelände. Ehemalige Teenies und Betreuer sind eingeladen worden, um Burger mit uns zu essen und Gemeinschaft zu pflegen. Die Burger darf jeder selbst belegen, so hat jeder, was er möchte. Die Tischtennisplatte wird auch mit den Ehemaligen schnell erobert. Schließlich klingt der Dienstag am Lagerfeuer aus.

Montag, 6. August 2018

Ann-Kathrin, Daniel und Chrissi erzählen von ihrem Tag (mit Hilfe beim Tippen von Elias und Simon)

Leider ist die erste Nacht schon vorbei. Der Tag fing kalt an und ging dann schnell ins Warme über.

Mit Frühsport kam man besser aus den Federn (sofern man nicht verschlafen hat ;-) ).

Heute Morgen begann der Tag nach dem Frühstück, das übrigens sehr lecker war. (An dieser Stelle: Vielen Dank an das Küchenteam.) Mit einer Teen Time, die eine gemeinschaftspflegende Wirkung hatte. Zusammen mit einem oder zwei anderen Zelten besprachen wir Themen wie zum Beispiel Scheitern. Nach der Teen Time hatten wir etwas Freizeit, in der wir auch kreative Dinge machen konnten, wie etwa Freundschaftsbändchen oder Bandanas einfärben in der Batik-Optik.

Anschließend gab es eine gemeinsame Chorprobe mit den Betreuern. In der Chorprobe sangen wir bekannte und unbekannte Lieder. Dazu gehörten auch Texte aus anderen Ländern, wie England oder Afrika.

Nachdem die Chorprobe vorbei war, aßen wir zu Mittag. Es gab Kässpätzle mit Salat.

Etwa eine Stunde später gingen wir alle gemeinsam an den See.

Zwei Stunden später machten wir uns wieder auf den Heimweg in Richtung Abendessen.

Sonntag, 5. August 2018

Große Freude: Endlich ist Sonntag, 15 Uhr, das Camp of Happiness 2018 startet! Von überall her sind die Teenies gekommen: aus Heilbronn, Eberbach, Künzelsau, Bietigheim, Stuttgart, Bretten, Heidelberg - alle wollen gemeinsam eine tolle Woche erleben.

Obwohl es sehr heiß ist, finden sich alle sofort zusammen. Es wird gespielt, geredet und gelacht. Sofort werden mögliche Zeltnachbarn ausgekundschaftet und kennengelernt, denn schließlich steht die Zelteinteilung kurz bevor.

Nachdem die Zelte eingeräumt sind, hält es dort niemand lang aus: Denn es ist einfach zu heiß, um in den Zelten zu sitzen. Stattdessen wird der Schatten gesucht.

Um 18.30 Uhr gibt es Abendessen, Saitenwürstle, Brot und Gemüse - lecker!

Am Abend treffen wir uns an der Tribüne zum Kick-Off. Hier werden uns die Regeln und Betreuer vorgestellt, wir gestalten bunte Zeltschilder, singen den Campsong (Denn zwei Betreuer eigens für das Camp getextet und komponiert haben!) und errätseln das Motto der Woche: Back to the roots - was hält dich im Sturm? In den nächsten Tagen wollen wir herausfinden, was uns Halt gibt, was uns durch schwere Zeiten hilft, wer immer für uns da ist.

Nachtruhe ist zwar um 22 Uhr, doch Ruhe kehrt noch nicht wirklich ein. Alle sind einfach zu aufgedreht.

Anmeldefrist zum CoH 2018

Wir freuen uns total über die große Resonanz ... alle weiteren Anmeldungen vermerken wir auf der Warteliste!

Den Platz auf der Warteliste erfahrt ihr dann zeitnah nach der Anmeldung per eMail!

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Camp-Video 2017

Danke für ein schönes CoH 2017

Das zehnte Camp of Happiness ist vorbei und war wieder mal ein voller Erfolg. Zum Gelingen unserer Freizeit tragen viele Menschen bei, ohne das CoH nie zustande kommen würden: 

DANKE an das Orga-Team, das nicht nur die eine Woche im Camp, sondern das ganze Jahr arbeitet und organisiert. Vieles was sie tun, ist gar nicht sichtbar, muss aber trotzdem getan werden.

Auch die Betreuer bereiten sich schon mindestens ein halbes Jahr vor der Freizeit auf diese vor. Ein herzliches DANKE auch an euch, für eure vielen Gedanken, Ideen und das tatkräftige Mitwirken!

Ohne das Küchenteam wären die Mägen aller Teilnehmer ziemlich leer, deshalb: DANKE an die Menschen in der Küche, die schon morgens damit beginnen, Kartoffeln zu schälen, Spaghetti zu kochen und und und ...

DANKE an unsere beiden Nachtwächter, die in diesem Jahr dafür gesorgt haben, dass wir sicher und gut schlafen konnten.

DANKE an den Anhängerfahrer, der unser Material mithilfe eines riesengroßen Anhängers von Heilbronn auf das Campgelände gefahren hat.

Auch in diesem Jahr haben wir viele Spenden erhalten: Saft, Kuchen, Süßigkeiten und Obst wurden uns vorbeigebracht und wir haben uns riesig darüber gefreut! DANKE dafür!

Zwei Jugendleiter haben sich bereit erklärt, die wichtigsten Fragen der Teenies rund um den Glauben zu beantworten und mit ihnen zu diskutieren. DANKE für die Zeit, die ihr euch genommen habt!

DANKE an die Amtsträger, die zu unserem Camp-Gottesdienst gekommen sind. Wir haben die Zeit mit euch genossen und sind über den tollen Gottesdienst noch immer ganz begeistert!

Viele, viele Menschen haben über die vergangene Woche an uns gedacht und für uns gebetet. Wir sind dankbar dafür, dass nichts Schlimmes passiert ist. DANKE für all eure Gebete und Gedanken!

Zu guter Letzt: Was wäre eine Teeniefreizeit ohne Teenies? DANKE, DANKE, DANKE an alle Teenies, die dabei waren und diese Woche so einzigartig gemacht haben. Ihr seid spitze!

Freitag, 1. September 2017

Der letzte Tag beginnt traditionell mit dem Soundtrack von "Fluch der Karibik", der als Wecklied über das ganze Campgelände schallt. Nach dem Frühstück geht es gleich ans Putzen. Die Teenies und Betreuer sind in Gruppen eingeteilt, damit alle Ecken und Winkel des Hauses und des Geländes blitzeblank werden. Schnell ist das Putzen geschafft. In einer letzten Chorprobe üben wir noch einmal alle Lieder, die wir auch im Gottesdienst gesungen haben. Denn am Nachmittag wollen wir unseren Eltern ein kleines Konzert geben.

Bevor die Pizza zum Mittagessen kommt, können alle, die wollen, den Kletterturm stürmen. Manche Betreuer haben extra für den Kletterturm, der auf dem Campgelände steht, einen Kletterkurs gemacht und können nun die Teenies sichern. Die klettern wie die Affen und erreichen oft die Glocken, die als Ziel in 10 Meter Höhe hängen.

Als alle dank der leckeren Pizza satt sind, werden endlich die T-Shirts unterschrieben. Für viele Teilnehmer ist das ein Highlight. Unseren weißen Camp-Shirts, die wir am Tag zuvor bekommen haben, geben die bunten Unterschriften einen tollen Farbakzent.

Als um 16 Uhr die Eltern kommen, zeigen wir ihnen bei einem Konzert, welche Lieder wir alle gelernt haben. Wir ernten viel Applaus für unsere Vorträge. Danach heißt es Abschied nehmen. Der fällt manchmal schwerer als gedacht - zu schön war die vergangene Woche.

Donnerstag, 31. August 2017

Am Donnerstagabend ist traditionell der Gottesdienst. Deshalb steht der ganze Tag unter dem Motto Gottesdienstvorbereitung. Wir sind alle in Teams eingeteilt und arbeiten an verschiedenen Aufgaben: eine Gruppe probt ein Anspiel, eine andere kümmert sich um den Altar. Außerdem werden Blumen, Abendmahlskelche, ein Opferkasten und ein Kreuz gebastelt. Zwei Geigenspielerinnen und eine Flötistin proben Begleitung für den Chor am Abend.

Zum Mittagessen gibt es Spaghetti Bolognese. Danach geht es jedoch gleich weiter mit der Vorbereitung für den Gottesdienst. Zu diesem besucht uns Bischof Martin Rheinberger. Wegen des Regens muss der Gottesdienst zwar im Zelt stattfinden, die Atmosphäre ist jedoch trotzdem einmalig. Die Predigt wird von einem Anspiel und den Vorträgen des Camp-Chors unterstützt. Dabei herrscht nicht nur einmal ein Gänsehautfeeling.

Nach dem Gottesdienst werden unsere Gäste zum Essen eingeladen, danach startet ein Ratespiel. Dabei müssen wir Fragen in den verschiedensten Kategorien beantworten, um Punkte zu erzielen. Obwohl am Ende eigentlich schon 22 Uhr - also Nachtruhe - ist, haben wir Betreuer noch eine Überraschung: Am Lagerfeuer wurde Stockbrot vorbereitet, jeder Teenie kann bei nächtlichen Gesängen noch einen kleinen Vor-Mitternachtssnack einnehmen.

Mittwoch, 30. August 2017

Der Wochenplan sieht heute anders aus als an den anderen Tagen. Direkt nach Frühsport und Frühstück geht es in die Chorprobe. Wir müssen schließlich für den Gottesdienst morgen proben. Die Lieder sind jedoch so langsam ins Ohr gegangen und klingen schon ganz gut.

Nach der Chorprobe geht es los zur Stadtrallye durch Zaberfeld. Wir werden in Gruppen eingeteilt und ziehen los. Anhand der Fragen kommen wir durch den ganzen Ort. Außerdem sind einige Betreuer verteilt an Stationen und warten mit kleinen Aufgaben auf die Teenies. Als Zusatzaufgabe müssen wir zu verschiedenen Hashtags Selfies machen. Dabei entstehen lustige Bilder. Ein Zwischenstopp bei Michael zu Hause verleiht uns neue Stärke: Es gibt Steaks und Pommes.

Müde und geschafft kommen wir wieder auf dem Camp-Gelände an. Doch lange Zeit, sich auszuruhen, ist nicht. Die "Teen Time Spezial" wartet auf uns. Zwei Jugendleiter aus dem Bezirk Heilbronn sind extra ins Camp gekommen, um uns die Fragen zu beantworten, die uns am allermeisten unter den Nägeln brennen. Dafür haben wir in den letzten Tagen Fragen gesammelt. Warum sind wir uns so sicher, dass Gott uns hört, wenn wir beten? Warum ist mittwochs und sonntags Gottesdienst? Woher kommen die Textworte? Die Jugendleiter haben 60 Sekunden Zeit, um zu antworten. Danach können die Teenies ihre eigene Meinung kundtun. Es wird kräftig diskutiert und überlegt.

Das Abendessen gibt es unter freiem Himmel, denn im Gemeinschaftszelt bereiten Betreuer gerade den Bunten Abend vor. Der ist für viele Teenies das Highlight des Camps: An der selbstgebauten Bar gibt es verschiedene Cocktails, endlich können wir unseren eigenen Tischkicker ausprobieren und in einer anderen Ecke ist eine Wii mit Let's Dance aufgebaut. Hier toben sich alle - Teenies sowie Betreuer - aus. Man könnte meinen, von der Stadtrallye seien alle müde und fertig fürs Bett. Doch viele hüpfen wie aufgezogen durch das Zelt und tanzen von Anfang bis Ende durch. Keine Frage also, das bei Verkünden der Nachtruhe noch eine Weile keine wirkliche Ruhe einkehrt. Aus so manchem Zelt klingen noch fröhliche Lieder.

Dienstag, 29. August 2017

Musik tönt über den Zeltplatz - das Signal dafür, dass ein neuer Tag anbricht und es höchste Zeit ist, den warmen Schlafsack zu verlassen. Beim Frühstück herrscht zum Teil noch eine müde Stille, doch spätestens nach der Stärkung sind wir alle wach.

Bei einer der drei Teen Times lernt eine Gruppe, wie wir im Glauben wachsen können. Um das zu veranschaulichen, wird Kressesamen in einer Eierschale eingepflanzt. Schon bald kann das Wachsen beobachtet werden.

Danach haben alle die Qual der Wahl: Das Sportteam bietet ein kleines Badminton-Turnier an, in einer Ecke des Geländes wird getanzt und das Kreativ-Team hat seine Tische zwischen den Zelten im Schatten bezogen. Dort können entweder Jute-Taschen bunt angemalt oder Holzscheiben mit Nägel und Garn verschönert werden. Dabei stellt sich heraus, dass einige der Teenies wahre Künstler sind!

Bei der Chorprobe läuft es richtig gut. Die Lieder sind eingängig und alle singen und lernen zusammen. Zum Mittagessen gibt es Maultaschen und Kartoffelsalat - von unserem Küchen-Team eigenhändig zubereitet. Sehr lecker!

Am Nachmittag findet ein Mehrkampf statt. Dabei treten die Teenies in Teams gegeneinander an. Gespielt werden kleine Spiele, die den verschiedenen Fähigkeiten der Teenies entsprechen. So kann jeder an einer anderen Station punkten.

Abends sind alle ehemaligen Teilnehmer und Betreuer des Camps zum Grillen eingeladen. Einige bekannte Gesichter finden ihren Weg nach Zaberfeld. Zum Essen gibt es über dem Feuer gegrillte Hamburger. Alle schlagen kräftig zu, denn wir dürfen die Burger selbst belegen. So bekommt jeder, was ihm am besten schmeckt. Danach werden selbstverständlich wieder Lieder am Lagerfeuer gesungen - schließlich müssen wir unseren Gästen den Campsong vorstellen.

Montag, 28. August 2017

Die erste Nacht ist geschafft! Wir kriechen aus unseren Zelten. Die einen schon früher - zum Frühsport geht es joggen -, die anderen etwas später. Zum Frühstück sitzen wir aber alle komplett im Zelt und freuen uns auf Tee, Kaba, Brötchen, Marmelade und Müsli.

Danach ruft die Teen Time. Dabei lernen wir alle etwas passend zu unserem Motto. In einer Gruppe wird zum Beispiel das Thema Gebet behandelt. Wie beten wir und für wen eigentlich? Am Ende schreiben alle jemanden auf, an den sie besonders denken wollen.

Ein "kreatives Großprojekt" steht als nächstes auf dem Tagesplan. "Wir bauen einen Tischkicker" heißt es an den aufgebauten Tischen. Aus Holz, Farbe und vielen Schrauben entsteht langsam, aber sicher ein großen Tischkicker. Dabei hilft jeder mit.

Da die Sonne vom Himmel lacht, schnappen sich am Nachmittag alle ihre Badesachen und machen sich auf den - zugegeben etwas langen - Weg zum See. Der lohnt sich aber! Das Wasser ist erfrischend, die meisten Teenies stürzen sich mit Begeisterung in die Fluten und schwimmen bis es wieder nach Hause geht.

Am Abend spielen wir ein Spiel ohne Namen - es wurde passend für dieses Camp von den Betreuern erfunden. Dabei haben aber alle ihren Spaß. Durch Schätzfragen lernen wir mehr über die Neuapostolische Kirche und bei Spielen zeigen alle ihr Können. Dabei kommt es zu so mancher überraschenden Wendung ...

Abends erleuchtet wieder ein Lagerfeuer den Nachthimmel und wir singen die Lagerfeuerlieder aus dem Campbook. Danach ist es schon Zeit, wieder ins Zelt zu verschwinden.

Sonntag, 27. August 2017

Endlich ist es Sonntag - das Camp startet! Wir Betreuer erwarten die Teenies voller Aufregung. Die Zelte sind vorbereitet, die Anmeldung steht, in der Luft liegt eine Vorfreude, aber es ist noch still. Um 15 Uhr schneiden wir feierlich das Absperrband durch, das das Campgelände von der Außenwelt abschirmt. Die ersten Teenies kommen, es geht los.

Neugierig schauen die Teenies nach der Anmeldung um die Ecke. Ein neues Gelände liegt vor ihnen - selbst die alten Hasen kennen sich heute nicht aus. Deshalb gibt es eine kurze Führung für alle, doch das Erkunden geht im Anschluss ganz von alleine. Plötzlich zieht ein Gewitter auf. Wir retten uns alle ins Haus. Dort spielen wir Gesellschaftsspiele, Tischkicker und Tischtennis und lernen uns kennen. Die potenziellen neuen Zeltnachbarn werden ausgekundschaftet, schließlich geht es gleich zur Zelteinteilung. Die geht ohne große Probleme vorbei und endlich können die Teenies ihr Zelt beziehen. Bald schon sehen die zuvor leeren Zelte ganz gemütlich aus und sind bereit für eine Woche Zeltlager.

Zum Abendessen gibt es Saitenwürstle und Pfannkuchen. Alle schlagen kräftig zu, schließlich müssen wir für eine Woche Camp gestärkt sein. Um 20 Uhr kommen wir alle noch einmal im Gemeinschaftszelt zusammen. "Come together" steht auf dem Tagesplan. "Was das wohl ist?" fragt sich so mancher Teenie. Ein Zusammenkommen, der Anfang des Camps. Julia und Sophia begrüßen die Teenies, erklären ihnen spielerisch die Regeln und stellen die Betreuer vor. Außerdem wird das Motto verraten: In diesem Jahr steht das Camp unter dem Thema "Moving Mountains - Stark sein im Glauben".

Am Lagerfeuer singen wir dann schließlich die ersten Lagerfeuerlieder. Mit dem Campsong und den Zeilen "... und weil es so schön ist, kommen wir nächstes Jahr wieder" klingt der erste Abend aus.

CoH 2017 - Der Countdown läuft ...

 ... denn nur noch wenige freie Plätze für das CoH 2017 Eberbach/Heilbronn sind verfügbar!

 

Deshalb, schnell noch anmelden:  SmileySmiley

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Wir freuen uns auf euch und wünschen uns allen schöne Ferien ganz viel Vorfreude auf unvergessliche Tage!

eure Orgas

 

 

 

 


Freitag, 19. August 2016

Der letzte Tag bricht an, aber die Stimmung ist immer noch super! Es gibt sogar noch einige Teenies und Betreuer, die sich um kurz vor sieben aus ihren Betten quälen, um ein letztes Mal Frühsport zu machen.

Nach dem Frühstück muss geputzt werden. Doch da alle helfen, geht das ganz schnell und bald schon werden wieder Unterschriften auf den Camp-Shirts gesammelt. Es findet auch noch mal eine Teen Time und eine Chorprobe statt, denn für das Abschlusskonzert am Abend muss noch fleißig geprobt werden.

Danach gibt es Pizza und langsam wird das Gepäck auf den Anhänger und alle Teenies in den Autos verteilt. Es geht nach Öhringen auf die Landesgartenschau, denn dort findet dieses Jahr das Abschlusskonzert statt. Viele Eltern sind gekommen, um zuzuhören.

Mit viel Begeisterung und strahlenden Gesichtern gaben die Teenies und Betreuer ihre Lieder zum Besten. Sogar ein Tanz wurde aufgeführt. Bei der Verabschiedung lagen sich alle in den Armen, traurig, dass es so schnell vorbei ging. Doch das nächste Camp kommt bestimmt!

Donnerstag, 18. August 2016

Da am Abend der Gottesdienst mit Bischof Schönenborn ansteht, bereiten ihn alle zusammen vor. In Gruppen werden Blumen, Abendmahlskelche und der Opferkasten gebastelt, der Altar aufgebaut und geschmückt, die Tribüne geputzt, ein kleines Theaterstück und die musikalische Umrahmung gepropt.

Nach dem Mittagessen - es gibt Linsen mit Spätzle und Saiten - geht es weiter. Doch da alle mithelfen, geht es schneller als gedacht. So bleibt sogar noch Zeit, dem See Auf Wiedersehen zu sagen. Und dann werden endlich die Camp-T-Shirts, auf die alle so lange warten mussten, verteilt.

Beim Gottesdienst unter freiem Himmel bleibt das Wetter eine Weile gut. Doch dann kommt der Regen. Das macht dem Bischof aber nichts aus. Er fährt einfach den Gottesdienst zwischen den Teenies auf der Tribüne durch und beendet ihn auch dort. Ein ganz besonderes Erlebnis für die Teenies, die ihn so nicht nur am Altar, sondern mittendrin erleben.

Und es gibt noch eine Überraschung: Apostel Prause, der erst am vergangenen Sonntag für den Bereich Heilbronn beauftragt wurde, kommt zum Essen vorbei, um einen Eindruck vom Camp zu bekommen. Er macht zusammen mit dem Bischof auch mit beim Abendprogramm. Bei der Quizshow "Rettet die Gummibärchen" müssen die Teenies so viele Fragen wie möglich richtig beantworten, um ihre Gummibärchen behalten zu können.

Mittwoch, 17. August 2016

Der Ausflugstag steht an. Direkt nach dem Frühstück geht es los zum Weinsberger Kletterpark. Dort werden alle mit Sicherheitsgurten ausgerüstet und schon geht es los auf die Bäume. Die Kletterer schwingen sich von Baum zu Baum und steigern den Schwierigkeitsgrad immer mehr bis schließlich ziemlich viele Teenies die schwarze Bahn - also die schwierigste - durchklettern. Diejenigen, die nicht klettern möchten, sitzen unten im Schatten und spielen Spiele. Immer wieder feuern sie ihre Freunde an, vor allem diejenigen, die sich beim Free Fall von 14 Metern Höhe in die Tiefe stürzen.


Zurück im Camp gibt es noch ein bisschen Freizeit, um wieder zu Kräften zu kommen. Das nutzen auch einige. Vor dem Abendessen findet die Chorprobe statt. Danach gibt es Spaghetti Bolognese.

Abends steht mal wieder der Bunte Abend auf dem Programm. Dafür ist das Gemeinschaftszelt geschmückt worden. An der "Unschlag-Bar" gibt es Cocktails mit so kreativen Namen wie "Sieger-Cup" oder "Teamplayer" und Knabbersachen. Bei einem Fotoshooting können sich alle ein Erinnerungsfoto knipsen. Und am anderen Ende des Zeltes brüllen die Teenies beim SingStar um die Wette. Vor dem Eingang stehen zwei Männer von der Security, damit auch niemand ins Zelt kommt ohne seine Eintrittskarte.

Dienstag, 16. August 2016

Schon wieder werden alle Teenies von der Sonne geweckt. Der Vormittag gestaltet sich ähnlich wie der am Montag, es gibt wieder allerhand zu entdecken und erleben. Das Mittagessen - Maultaschen mit Kartoffelsalat - kommt da wie gerufen. Denn für das Turnier, das am Nachmittag auf dem Plan steht, muss jeder bei Kräften sein.

Auf dem Fußballplatz werkelt das Sportteam und baut einen Parcour auf. Es findet nämlich ein Brennballturnier mit Hindernissen statt. Dazu teilen sich die Teenies in vier Gruppen. Immer zwei spielen gegeneinander, die anderen feuern von der Tribüne aus an. Jeder wirft den Ball so weit er kann oder lässt den Ball einfach vor seinen Füßen fallen - ein äußerst beliebter Trick -, um dann so schnell wie möglich einmal um den Sportplatz zu rennen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn es geht über eine Bank, unter einem Tisch durch, über eine Luftmatratze, durch zwei Rasensprenger, über eine Treppe, durch ein Hindernis und ins Ziel.

Nach diesen Anstrengungen kommt eine kalte Dusche mitten auf dem Platz (fast) allen gerade recht. Zum Abendessen gibt es Burger! Das ist schon eine Tradition im Camp: Dienstags werden Hamburger gebraten und die ehemaligen CoH-Teilnehmer und -betreuer kommen zu Besuch. Die fühlen sich auf dem Gelände gleich wie zu Hause und die Teenies freuen sich, dass sie neue Gegner im Tischtennis und Fußball haben. Am Lagerfeuer und mit Gitarrenklängen klingt der Tag aus.

Montag, 15. August 2016

Das halbe Camp kriecht schon vor 7 aus den Federn. Sie wollen alle zum Frühsport an den See. Das Wasser ist erstaunlich warm und so gehen die ersten schon schwimmen. Die anderen joggen am See entlang. Als sie wieder zurückkommen, werden auch die restlichen Teenies und Betreuer so langsam wach. Das Küchen-Team ist schon damit beschäftigt, ein Frühstück zu zaubern.

Danach teilen sich die Teenies in Gruppen ein. Es ist Teen Time! Passend zum Motto erarbeiten sie in Gruppenarbeit ein Thema. Im Anschluss gibt es einiges zu tun. Und da schönes Wetter ist, finden alle Aktivitäten draußen statt: In einer Ecke wird getanzt, an den Tischtennisplatten findet ein Turnier statt, es werden Trommeln gebastelt und Handytaschen gefilzt. Die Chorprobe findet unter freiem Himmel statt - und zwar mit Blick auf den See.


Kaum ist fertig gesungen ruft schon das Küchenteam zu Tisch. Es gibt Kässpätzle und Salat und alle greifen kräftig zu. Denn am Nachmittag steht Baden auf dem Tagesplan und dafür braucht man genug Kraft! Am See ist viel los, aber trotzdem finden alle Teenies und Betreuer einen Platz. Jetzt, da die Sonne vom Himmel brennt, ist das Wasser erfrischend kühl und fast niemand hält es auf seinem Platz aus.

Nach einem Nachmittag am See geht es zurück, denn das Abendessen steht schon an. Um 20.15 Uhr startet das - wie Moderatorin Yasmin meint - fast schon legendäre Spiel Teenie gegen Betreuer. In kleinen Spielen testet sich immer ein Teenie gegen einen Betreuer. Es wird viel gelacht, angefeuert und applaudiert. Am Ende gewinnen - unter großem Jubel - die Teenies!

Am Lagerfeuer werden einige Lieder gesungen. Und plötzlich heißt es: Auf zur Nachtwanderung - was für eine Überraschung. Die wird dieses Mal ganz ruhig und ganz ohne Grusel. Sie endet an einer Hecke, die mit vielen kleinen Lichtern geschmückt ist. Jeder Teilnehmer darf sich ein Lichtchen aus der Hecke nehmen: es ist eine kleine Taschenlampe, die in Zukunft den Weg durchs Camp erleuchten kann.

Sonntag, 14. August 2016

Endlich ist es so weit: Die Tore des Camp-Geländes öffnen sich und die wartenden Teenies strömen herein. Sie kommen dieses Jahr unter anderem aus Eberbach, Heilbronn, Künzelsau, Heidelberg, Bretten und sogar aus Cran Canaria - aber eines haben alle gemeinsam: Sie wollen eine wunderschöne Woche erleben.

Und die geht auch gleich los, denn schließlich ist viel zu tun: die Zelte müssen eingeteilt werden und alle neuen Teenies kennengelernt werden. Dazu haben alle am Abend die Chance. Denn da geht es hauptsächlich ums Kennenlernen. Die Betreuer stellen sich vor, die Teenies geben ihren Zelten Namen, die Regeln werden noch einmal erläutert und der diesjährige Campsong gesungen.

Aber um was geht es eigentlich dieses Jahr im Camp? Das Motto heißt: Hand in Hand - gemeinsam siegen!

Na dann mal los.


Samstag 22.08.2015

Ein letztes Mal tönt Aufweckmusik über das Campgelände. Und das auch um einiges früher als sonst. Bereits um 7.15 Uhr gibt es Frühstück, denn bevor die Eltern wieder kommen gibt es noch einiges zu tun. Aber zuerst wird das letzte Mal gemeinsam gegessen.

Danach sind alle Teenies und Betreuer beschäftigt, das gesamte Gelände zu putzen. Doch da das dank der Hilfe von allen schnell geht, bleibt noch genug Zeit, die T-Shirts zu unterschreiben, noch ein letztes Mal Fußball oder Tischtennis zu spielen und das Konzert vorzubereiten.

Denn als die Eltern um kurz vor 10 nach und nach alle eintrudeln, bekommen sie und alle Interessierte einen exklusiven Einblick ins Campleben. Lieder werden vorgetragen, ein Video über die vergangene Tage gezeigt und der Tanz von allen Teenies gemeinsam vorgeführt.

Als Abschluss gibt es eine Überraschung: Die Betreuer bringen grüne Luftballons mit Helium gefüllt und verteilen sie an die Teenies. Diese dürfen darauf noch eine persönliche Nachricht hinterlassen, dann schicken sie die Luftballons vom See in die Welt.

Der endgültige Abschied fällt schließlich schwer, doch überall ist man sich sicher: Das nächste Mal bin ich wieder dabei!

Freitag 21.08.2015

Der letzte ganze Tag im Camp klang an mit der inoffiziellen Camp-Hymne "Auf uns".
Da nach so vielen Tagen im Zelt schlafen und vielen sportlichen Aktivitäten die Schultern ziemlich verkrampft, die Muskeln verkatert und die Füße und Hände ziemlich abgeschafft waren, war heute Zeit für einen Wellness-Morgen.
Das Gemeinschaftszelt wurde dafür in eine Oase der Ruhe umgewandelt. Im hinteren Teil massierten sich die Teenies gegenseitig die verspannten Rücken, andere badeten und cremten ihre dreckigen Füße und Mädels und Jungs lackierten sich die Fingernägel in schillernden Farben. Aus Honig, Lippenstift und Vaseline mischten einige Teenies Lippenstift, den sie dann in selbstdekorierte Döschen füllen konnten.

Währenddessen probten andere Teenies weiter ihren Tanz, dieses Mal unter freiem Himmel, weil endlich die Sonne über dem Camp-Gelände scheint.
In einer letzten Probe bereiteten alle das Konzert am nächsten Tag vor und probten noch einmal die Lieder, die am vergangenen Gottesdienst schon sehr gut geklappt hatten. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich anschließend alle das Geschnetzelte mit Reis und Salat schmecken.

Das Wetter war immer noch super als der Startschuss für den diesjährigen Spendenlauf fiel. Die Teenies liefen, angefeuert und unterstützt von ihren Betreuern, über das gesamte Gelände. Aber einfach so laufen ? so einfach wurde es den Teenies nicht gemacht: Hindernisse mussten überquert werden und die Außendusche bot eine angenehme Abkühlung. Manche waren schneller, andere langsamer, aber am Ende hatten alle ihr Ziel erreicht und sich das Baden wirklich verdient.

Am Abend war Zeit für Wetten, dass?? Dafür konnten die Teenies die ganze Woche Wetten anmelden. Vom Publikum angefeuert zeigten die Teenies ihre Talente. Zwischendurch sangen alle zusammen den Campsong, tanzten einen Flashmob und die Teenies vom Musikworkshop performten ein Lied.

Auch die Publikumswette wurde mit Bravur gemeistert und auf dem Platz standen fünf Jungs als Mädels verkleidet und fünf Mädels als Jungs. Am Ende stand ein Wettkönig fest, aber gefeiert wurden alle gleichermaßen.

Donnerstag 20.08.2015

Am Donnerstag war für alle viel Zeit, um den Gottesdienst am Abend vorzubereiten. An verschiedenen Stationen war für jeden was dabei: Die kreativen Teenies bemalten die Abendmahlskelche und bastelten Kreuz und Opferkasten, die Musiker übten im Musikworkshop Soli und Instrumentalstücke, die Starken bauten den Altar auf und schmückten die Tribüne und die Schauspieler unter den Teenies übten ein kleines Anspiel, das vor dem Gottesdienst vorgespielt werden sollte.

Zur Chorprobe versammelten sich alle wieder, um noch einmal die Lieder für den Gottesdienst zu proben. Danach ließen sich alle die Spaghetti schmecken, die das Küchenteam gekocht hat.

Danach ging es weiter in den einzelnen Gruppen. Als alle Gruppen fertig waren und sich der Sportplatz in ein Gotteshaus verwandelt hat, gab es zur Stärkung den Kuchen, der am Vortag gebacken wurde.

Und danach war es schon so weit: Die Camp-Shirts wurden verteilt und gleich auch angezogen. Denn vor dem Gottesdienst wurde noch ein Gruppenfoto gemacht.
Bischof Schönenborn hielt den Gottesdienst und wurde von den Teenies freudig begrüßt. Er diente ihnen mit einem Teil des letzten Satzes aus Markus 9: ?... habt Frieden untereinander!?

Als erstes bewunderte der Bischof den aufgebauten Altar und meinte, es gebe nur ein Problem. Bald wussten die Teenies, was er damit meinte: Der Altar steht zu weit entfernt von den Teenies. Kurzerhand kam der Bischof also um den Altar herum nach vorne und war so den Teenies so nah wie es nur geht.
Bezogen auf das Motto fragte der Bischof die Teenies wie man es denn auf die Insel des Friedens schaffe? Mit wem man denn Friede haben solle? Ganz klar, wussten die Teenies, mit Gott, aber auch untereinander. Wichtig war es Bischof Schönenborn, dass den Teenies bewusst wird, dass man nur dann Friede untereinander haben kann, wenn man auch mit Gott Friede schafft.

Bezirksältester Hoffmann diente anschließend den Kindern und fragte: ?Wer ist stärker? Die Sünde oder wir?? Das war den Teenies sofort klar: Wir!

Als Nächster wurde Bezirksevangelist Schneider vor den Altar gerufen. Er erklärte den Teenies, die zuvor das Lied Wir haben Frieden zu verschenken gesungen haben, dass man, um Frieden zu verschenken zu können, zuerst den Frieden haben muss. Die Teenies sollen doch den Frieden so lang wie möglich behalten, damit sie ganz lange davon verschenken können.

Nach dem Gottesdienst durften die Amtsträger zusammen mit den Teenies essen. Besonders begeistert waren die Teenies von Bischof Schönenborn, der mit ihnen kickte und Tischtennis spielte.

Im Anschluss spielten alle zusammen ein Spiel, bei dem der Bischof und die Bezirksämter mitmachten. Dabei ging es nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um Wissen und Teamgeist. Am Lagerfeuer klang der Abend schließlich aus.

Mittwoch 19.08.2015

Als alle Teenies an diesem Morgen ins Essenszelt kamen, sahen sie auf dem Tagesablaufplan viele bunte Fragezeichen um ?Abfahrt mit Autos?. Wo es hinging, war eine Überraschung.
Mit den Autos ging es in das nächstgelegene Eschenau. Dort zogen die Teenies in Gruppen eingeteilt und mit jeweils einem Betreuer zur Unterstützung los durch den Ort. Verschiedene Fragen und Stationen machten die Stadtrallye interessanter. So mussten die Teenies zum Beispiel den Anhalter finden, den Straßenkehrer und die Braut und bei den jeweiligen Stationen eine Aufgabe lösen. In der Kirche wartete eine Schwester aus Eschenau, die den Teenies eine Stärkung anbot.

Nach zwei Stunden waren fast alle Fragen beantwortet und es ging zurück ins Camp. Trotz Müdigkeit sangen alle bei der Chorprobe kräftig mit, damit das Essen bald serviert werden konnte. Zum Mittagessen gab es Maultaschen und Kartoffelsalat und alle griffen gerne zu.

Am Nachmittag wurde die Küche von ein paar Teenies erobert, die zusammen Kuchen backten. Gemeinsam schnippelten sie Äpfel für den Apfelkuchen, hackten Schokolade und kneteten den Teig. Am Ende des Backnachmittages roch es im Haus überall lecker nach Kuchen.

Das Gemeinschaftszelt war an diesem Nachmittag nicht für die Teenies zugängig. Hinter verschlossenen Zeltwänden bereiteten die Betreuer alles vor für den Bunten Abend.

Um 8 ging es los: Die Zeltwände waren noch geschlossen, der rote Teppich ausgerollt, die Security-Männer haben mit ihrer Gästeliste vor dem Zelt Position bezogen. Innen war alles bereitet für die Strandparty.

An der Beach Bar konnten sich die Teenies Drinks mit so kreativen Namen wie ?Beach Banana? oder ?Summer Orange? bestellen, in der einen Ecke wurden mit verschiedenen Accessoires Erinnerungsbilder gemacht und ? wie immer ? fand die SingStar-Anlage am meisten Anklang. Nach wenigen Takten sang bereits das gesamte Zelt mit. Der gelungene Abend war mal wieder viel zu schnell vorbei.

Dienstag 18.08.2015

Auch an diesem Morgen hüpfen einige Teenies zum Frühsport in den See. Der Rest kriecht jedoch erst mit der Aufweckmusik aus den Zelten. Zum Frühstück sind jedoch alle da, denn Lust auf Brötchen mit Marmelade, Nutella, Wurst oder Käse, Müsli und einen Kaba haben sie alle.

Der Morgen gestaltet sich mit Kreativangebot und dem Einüben eines Tanzes ähnlich wie am Vortag. Trotzdem findet jeder etwas zu tun. Zur Chorprobe versammeln sich dann alle wieder im Chorraum, um gemeinsam zu musizieren. Und das nicht nur mit der Stimme, sondern auch mit verschiedenen Instrumenten.

Nach Grießbrei und Obstsalat als Mittagessen steht das Völkerball-Turnier auf dem Plan, bei dem alle mitmachen. In drei Teams eingeteilt und unterstützt von einigen Betreuern schlagen sich die Teenies gut. Während dem Spielen findet dann auch endlich die Sonne ihren Weg durch die Wolken und es wird ziemlich warm. Da kommt das Eis zwischendurch und der Aufruf zum Badengehen gerade perfekt.

Zum Abendessen bekommt das Camp Besuch von ehemaligen Teenies, die noch einmal Campluft schnuppern wollen. Dazu gibt es - wie immer am Dienstagabend - Hamburger, auf offenem Feuer gegrillt und zum selbst Belegen.

Stark unterstützt von den Ehemaligen wurden zusammen noch ein paar Lagerfeuerlieder gesungen bevor sich alle in ihre Zelte verziehen.

Montag 17.08.2015

Mit "Manic Monday" und anderen Montags-Liedern werden die Teenies am ersten Morgen geweckt. Schon vor halb 9 sitzen die meisten mit hungrigen Mägen an den Tischen und warten auf den offiziellen Beginn des Tages. Vor allem die Teenies und Betreuer, die schon um 7 für Frühsport geweckt wurden und entweder eine Runde um den See gejoggt oder im See geschwommen sind, sind fit.

Nach dem Frühstück besuchen die Teenies in Gruppen eingeteilt die Teen Times. Dabei wird ein Thema passend zum Motto erarbeitet und mit Spielen, Liedern oder einem Bastelangebot aufgelockert. Danach wurde es wieder aktiver: das Tischtennisturnier zog viele begeisterten Teenies an, doch auch das Gemeinschaftszelt war gut besucht. In der einen Ecke tanzten sowohl Mädels als auch ein paar Jungs und die kreativen Köpfe bastelten in einer anderen Ecke Lichttüten und Freundschaftsbändchen.

In der ersten Chorprobe des Camps wurden die Lieder im Campbook vorgestellt, die im Gottesdienst vom Campchor gesungen werden. Zum Mittagessen, das vom endlich vollständigen Küchenteam zubereitet wurde, gab es Käsespätzle und Salat.Der Nachmittag steht allen zur freien Verfügung. Ein freiwilliges Fußballturnier rief viele wieder auf den Fußballplatz. 25 mutige Teenies wagten sich in den See.

Nach einer warmen Dusche und Vesper zum Abendessen trafen sich alle auf dem Sportplatz für das Spiel ?Teenie gegen Betreuer?, das inzwischen schon ein bisschen zur Tradition geworden ist. Dabei tritt immer ein Teenie bei kleinen Spielen gegen einen Betreuer an. Das ganze Publikum darf dabei tippen, ob der Teenie oder Betreuer gewinnen wird.Später ging es noch auf eine kleine Nachtwanderung mit Gitarre und Knabbereien um den See. 

Sonntag 16.08.2015

Es geht los!

Punkt drei öffnen die Betreuer die Tore des Freizeitheims am Breitenauer See und die Teenies, die schon sehnsüchtig auf den Start des Camps warteten, kommen herein.

Sofort wird wieder das Gelände in Beschlag genommen und alte Freunde begrüßt. Auch die neuen Teenies werden mit einer Führung übers Gelände willkommen geheißen. Trotz Nieselregen rollt der Ball schon gleich wieder über den Platz. Im Gemeinschaftszelt rollen die Würfel und fliegen die Karten bei Gesellschaftsspielen.

Nachdem die Zelte eingeteilt und bezogen sind gibt es Saitenwürstle zum Essen. Nach der Stärkung steigen alle zusammen ins Flugzeug, Zielflughafen soll die Insel des Friedens sein, ganz nach dem diesjährigen Motto "Island of Peace - from our lake to the world".

Im Flieger wird die Crew vorgestellt, Sicherheitsvideos gezeigt und das Visum für die Insel ausgefüllt. So lernen die Teenies die Betreuer kennen, werden nochmals an die Regeln erinnert und stellen sich mit einem Steckbrief selbst vor. Außerdem singen alle zusammen den aktuellen Campsong. Schließlich landen alle sicher auf der Insel und lassen den Abend am Lagerfeuer ausklingen.

 

 

Samstag 15.08.2015

Auch in diesem Jahr reisten die Betreuer einen Tag früher an, um genug Zeit zu haben, alles für die Ankunft der und die Woche mit den Teenies vorzubereiten.

Schon nach den ersten paar Minuten auf dem Gelände fühlten sich die meisten wieder so als wären sie nie weg gewesen. Nach einem großen Hallo und einem Willkommens-Kaffee ging es an die Vorbereitung.

Als die Arbeiten erledigt waren, gab es als gemeinsames Abendessen Flammkuchen. Zusammen wurden dann schließlich noch die Lagerfeuerlieder im Campbook geübt und gesungen was das Zeug hält.

Am nächsten Morgen frühstückten alle zusammen und besuchten dann den Gottesdienst in Heilbronn-Pfühl. Nach einer letzten Stärkung ging es zurück auf das Gelände. Lange konnte man sich nicht ausruhen, denn pünktlich um 15 Uhr begann der Ansturm der Teenies.  

Camp 2015 - Anmeldung

 

"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit" ... passend zum Geburtstag des Liedes öffnen wir ab sofort die Pforten zur Anmeldung zum Camp 2015! Wir freuen uns auf euch!

Opens external link in new windowHier geht's zum Anmelde-Formular für das CoH 2015!

 

Die Bankverbindung für den Teilnehmer-Betrag:

(1. Kind: 95,- Ab dem 2. Kind: 150,-)  

Bankverbindung "CoH HN":
IBAN DE98 6206 3263 0186 0500 03 
BIC GENODES1VLS


Der CoH-Bote 2014 zum Initiates file downloadDownload

Freitag, 05.09.2014

Wehmütig erwachen Teenies und Betreuer heute Morgen. Der letzte Tag des Camps bricht an und in ein paar Stunden heißt es Abschiednehmen.

Trotzdem ist die Stimmung nicht gedrückt, die Stunden die verbleiben werden noch genossen. Vor allem da sich endlich der strahlend blaue Himmel und Sonnenschein zeigt. Manch einer fragt sich, warum dies nicht schon früher in der Woche der Fall gewesen ist, aber alle sind sich sicher: Auch wenn das Wetter nicht immer das beste war, das Camp of Happiness war wieder einmal ein Erfolg!

Nach einem letzten Frühstück geht es ans Aufräumen und Putzen. Kaum zu glauben, was sich in sechs Tagen alles so ansammelt. Aber da alle Anwesenden kräftig mitanpacken, geht das ganz schnell.

Um sich vor der - teilweise langen - Heimreise noch einmal zu stärken, geht es auch dieses Jahr wieder noch ein letztes Mal zum See. Am Kiosk gibt es Pommes für alle und es wird auch kräftig zugegriffen. Mit Blick auf den See genießen alle das letzte gemeinsame Essen und singen danach noch einmal ein paar Lieder zusammen.

 

 

 

Mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen bewegt sich die ganze Gruppe wieder zurück zum Campgelände. Dort angekommen warten manche Eltern schon ungeduldig auf ihre Kinder, die, wie es scheint, gar nicht so recht gehen wollen. Als Erinnerung an eine einmalige Woche gibt es für alle Teilnehmer ein Gruppenbild, einen Schlüsselanhänger mit dem Motto und zum ersten Mal die Campzeitung "Der CoH-Bote" (Initiates file downloadhier ebenfalls zum Download). So können sich alle noch lange an eine erfolgreiche Freizeit erinnern.

 

 

 

 

Es gibt ganz viele Menschen, die das diesjährige Camp unterstützt und damit einmalig gemacht haben. Dafür allen ganz herzlichen Dank!

Danke an das Orga-Team, das nicht nur diese eine Woche im Jahr an alles denkt, sondern das ganze Jahr über.

Danke an die Betreuer, die sich auch schon lange im Voraus Gedanken gemacht haben und den Teenies mit ihrem Einsatz eine unvergessliche Woche beschert haben.

Dank unserem Küchenteam, das dafür gesorgt hat, dass jeder jeden Tag etwas zu essen hatte.

Danke an den Nachtwächter, der jede Nacht auf uns aufgepasst und uns gut hat schlafen lassen.

Vielen Dank an all die Sponsoren und Spender, die mit den unterschiedlichsten Spenden etwas zum Gelingen des Camps beigetragen haben.

Danke an unseren Apostel, der uns einen wunderschönen Gottesdienst bereitet und uns mit seinem Besuch sehr erfreut hat.

Danke an jeden, der im Stillen geholfen, unterstützt und gebetet hat.

Und schließlich auch einen großen Dank an unsere Teenies: Ihr seid einfach einmalig!

 

Donnerstag, 04.09.2014

Der Tag heute steht ganz im Zeichen des Gottesdienstes. Denn unser Apostel hat sein Kommen für den Donnerstagabend angekündigt. Statt der üblichen Kreativ- und Sportangebote ist nach der Teen-Time auf dem ganzen Gelände fleißiges Treiben, denn die Vorbereitung für den Gottesdienst steht auf dem Plan. Blumentöpfe, Klopapierrollen, Schuhkartons, Seidenpapier und Europaletten sind nur einige unserer Utensilien mit dem unter anderem die Abendmahlskelche, ein überdimensional großes Emblem, der Opferkasten, eigenkreierte Blumen oder auch der Altar gebaut werden. Auch ein kurzes Theaterstück wird passend zu unserem diesjährigen Motto einstudiert.

 

 

 

 

 

 

Das Bibelwort aus Psalm 5 Vers 6-8 ist Grundlage des Gottesdiensts. Der Apostel macht uns klar, dass der liebe Gott und somit also auch wir einmalig sind.

 

 

 

 

 

 

 

"Spiele ohne Grenzen" zu dem zum Beispiel "Dalli Dalli", "Glücksrad", "Deal or no deal" oder auch "Reise nach Jerusalem - Spezial" gehören, runden den letzten gemeinsamen Abend hier am Breitenauer See ab.

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 03.09.2014

Heute klingelt der Wecker früher als gewöhnlich, denn die Baumwipfel im Kletterparks Weinsberg rufen.

Im Klettergarten angekommen gibt es eine kurze Einführung für alle Kletterer. Und dann geht es los. Kurz darauf sieht man schon ganz viele Tarzans und Janes in den Bäumen herumklettern und schwingen. Manche sind sogar so mutig und fangen auf den Plattformen an zu tanzen. :-) Zum Glück sind alle gesichert. Initiates file downloadSo klingt es dort! (.mp3)

 

 

 

Zur Mittagszeit gibt es die beim Frühstück eingepackten Lunchpakete an den Picknicktischen. Doch die meisten hält es nicht lange auf den Bänken. Zu groß ist die Verlockung, alle Parcours zu schaffen. Manche tun dies auch tatsächlich, doch auch wer nur ein paar Übungen macht, am Ende des Ausfluges sind alle stolz auf sich selbst.

Zurück im Camp haben alle noch ein bisschen Freizeit bevor es mit den Teen Times weiter geht. Zum Abendessen gibt es Spaghetti Bolognese und alle greifen kräftig zu.

Gegen acht erklingt Musik aus dem Gemeinschaftszelt. Neugierig nähern sich die Teenies. Der Motto-Abend beginnt. In einer Ecke steht eine Bar, an der verschiedene Cocktails mit so einfallsreichen Namen wie "Handmade", "Special" oder "Blue Fingerprint" ausgeschenkt werden. In der Fotobox können sich die Teenies mit lustigen Hüten und anderen Accessoires ablichten lassen.

 

 

 

Der absolute Hit ist allerdings wie im letzten Jahr Singstar. Teenies und ebenso die Betreuer brüllen bei bekannten Liedern um die Wette. Viel zu schnell neigt sich der Abend dem Ende zu.

 

 

 

 

Dienstag, 02.09.2014

Ein neuer Tag beginnt und die Weckmusik tönt über das Campgelände. Alle kommen aus ihren Zelten und nach und nach zum Frühstück.

 

Der Morgen verläuft ähnlich wie am Tag zuvor: Nach der Teen Time gibt es den Tanzworkshop und das Kreativangebot. Da es kein sportliches Spiel gibt, können auch mal die Jungs kreativ sein. :-)

 

 

 

 

Zum Mittagessen gibt es Maultaschen mit Kartoffelsalat. Vielen Dank an alle fleißigen Kartoffelsalatzubereiter für die Spende! Sehr lecker!

Am Nachmittag steht ein Brennballturnier auf dem Plan. Doch als die Teenies auf den Sportplatz kommen, sehen sie kein normales Brennballfeld, sondern etwas viel Spannenderes: Ein Brennballfeld mit Hindernissen. Denn schließlich sollen die Teenies ja auch ein bisschen gefordert sein. So müssen die Teams (die zum Teil von Betreuern unterstützt werden) unter einer Bank durch, über einen Tisch, durch ein Wasserbecken, über einige Stufen, durch eine Tür und können dann erst ins Ziel einlaufen. Die einzelnen Teams haben ihren Spaß und diejenigen, die gerade Pause haben, feuern ihre Freunde lautstark an.

 

 

 

 

 

 

Nach dieser Anstrengung haben sich die Teenies eine Pause wirklich verdient, doch auf wundersame Weise können einige immer noch kicken. Und ein paar Mädels bringen im Gemeinschaftszelt den Betreuern den im Tanzworkshop gelernten Tanz bei. Energie ohne Ende!

Das Abendessen findet in ungewohnter Umgebung statt. Wie schon seit Jahren gibt es am Dienstagabend über dem Lagerfeuer gegrillte Hamburger.

 

Dazu sind alle eingeladen, die schon einmal in einem oder mehreren der Camps dabei waren. Obwohl nicht viele der Ehemaligen den Weg zum Breitenauer See gefunden haben, wird der Abend ein Erfolg. Als es dunkel wird, treffen sich alle am Lagerfeuer, um sich zu wärmen und einige - beziehungsweise viele :-) - Lieder zu singen. Die Lagerfeuerlieder im Campbook sind schnell durch, aber es wird einfach weitergesungen. "Der Herr ist mein Licht" wird von "I like the flowers" abgelöst, es geht übergangslos weiter mit "Jesus is my salvation" und "Applaus, Applaus" und schließlich ertönt der Campsong vom letzten Jahr über das Gelände.

 

 

 

 

 

Nach so langem Singen sind alle müde und bald kehrt Ruhe in den Zelten ein.

Montag, 01.09.2014

Die erste Nacht ist vorüber und die Teenies kommen unterschiedlich fit aus ihren Zelten. Manche von ihnen sogar schon kurz vor 7 zum Frühsport. Manche trauen sich sogar trotz der Kälte in den See, während andere darum joggen.

 

Zurück im Camp gibt es Frühstück. Auf dem Buffet stehen frische Brötchen, verschiedene Marmeladen, die allseits beliebte Nuss-Nougat-Creme, Käse, Wurst und Müsli. Dazu gibt es Tee, der schön von innen wärmt.

 

Im Anschluss daran findet die auch schon bekannte Teen Time statt. Dabei wird in kleineren Gruppen das Thema das Motto vertieft. Dieses Jahr steht das CoH unter dem Motto: "Du bist einmalig ? handmade by God!" Ein paar Fingerabdrücke, Bilder, Spiele und Filmausschnitte später geht es weiter mit verschiedenen Aktivitäten. Die sportlichen Teenies spielen ein großes Tischtennisturnier, bei dem schließlich Florian als Gewinner hervorgeht. (Herzlichen Glückwunsch zum Sieg!) Parallel werden im Kreativzelt Gipsmasken gemacht und Freundschaftsbändchen geknotet. Und fetzige Musik lädt zum Tanzen ein. Der Tanzworkshop ist zwar wenig besucht, aber den Teilnehmern steht der Spaß ins Gesicht geschrieben.

 

In der folgenden Chorprobe stellt das Musikteam die Lieder des Campbooks vor. Die Teenies sind voll bei der Sache und kennen schon viele Lieder. Aus diesem Grund geht die Zeit sehr schnell vorbei und schon gibt es wieder Essen.

 

 

 

Das erst an diesem Tag eingetroffene Küchenteam hat Käsespätzle und Salat für alle gekocht und es wird kräftig zugegriffen.

Nach der Stärkung geht es ruhig weiter. Jeder macht, worauf er Lust hat. Natürlich sind Fußball und Tischtennis die unangefochtenen Favoriten, im Gemeinschaftszelt werden jedoch weiterhin rekordverdächtig viele Freundschaftsbänder geknüpft.

Danach geht es für viele Teenies an den See und alle stürzen sich in die Fluten. Doch nach einer Runde zur Schwimminsel und wieder zurück reicht es auch wieder und alle wollen unter die warme Dusche.

 

Nach dem Abendessen heißt es im Gemeinschaftszelt wieder einmal: "Betreuer gegen Teenie ? wer wird gewinnen?" Bei vielen verschiedenen Spielen machen alle freudig mit und feuern die Teenies und Betreuer gleichermaßen an. Letztendlich gewinnen überraschend und doch eindeutig die Betreuer.

 

 

 

Als Überraschung geht es danach noch nicht ins Bett, sondern auf zur Nachtwanderung. Statt vielen Schritten gegangen wird eher gesungen. In kleineren Gruppen geht es zurück, denn zurück auf dem Gelände erwartet die Teenies noch eine gruselige Überraschung.

 

Am Lagerfeuer klingt der Abend mit dem Campsong aus.

 

Sonntag, 31.08.2014

Dieses Jahr werden die Teenies anders als in den letzten Jahren begrüßt. Statt strahlendem Sonnenschein regnet es in Strömen. Doch das tut der Laune keinen Abbruch. Fußball kann man auch im Regen/Matsch spielen und im Gemeinschaftszelt fliegen Spielkarten durch die Gegend. Endlich werden auch die letzten Eltern verabschiedet und das Camp of Happiness 2014 beginnt.

Bei Gesellschafts- und Ballspielen geht das Kennenlernen ganz schnell. Ein Teenie, der das erste Mal beim Camp dabei ist, berichtet freudestrahlend: "Ich habe jetzt schon Muskelkater in den Wangen vom Lachen!". Und ihre neugewonnene Freundin fügt hinzu: "Hier fühlt man sich sofort wie zu Hause!"

 

 

Traditionell gibt es zu Beginn des Camps zum Abendessen "aromatisch knackige Würstchen Wiener Art", bei denen die Teenies kräftig zugreifen. Für die Vegetarier gibt es eine Neuheit: "Spiegelei, liebevoll eingefasst von einem Hauch Paprika" umschreibt ein Anwesender das Menü.

Auch schon traditionell findet am Abend das "Come together" statt. Neben der Erarbeitung des Mottos werden auch die Betreuer vorgestellt, Regeln erläutert sowie spannende Steckbriefe ausgefüllt. Am Ende des Abends steht jedenfalls fest: Wir gehen in den Klettergarten!

 

Samstag, 30.08.2014

Es ist Samstagmittag, die Sonne scheint, das Freizeitheim am Breitenauer See liegt noch still da. Doch dann treffen die Betreuer des diesjährigen Camps ein. Ein Blick genügt und sofort fühlen sich alle wieder so, als seien sie nie weggewesen. Zu schnell ist das Jahr vergangen und zu groß die Freude, wieder dabei zu sein. Der Platz am Breitenauer See ist für die Helfer schon ein bisschen ein Zuhause geworden. Nachdem das Wiedersehen bei Kaffee und Kuchen gefeiert wurde, beginnen die Vorbereitungen. Es wird gehämmert, gesägt, gewickelt, gerissen, geschnitten und gelacht.

 

Schließlich wird die Küche eingeweiht und schon bald duftet es lecker nach Flammkuchen. Alle schlagen sich die Bäuche voll, genießen die Ruhe vor dem Sturm, freuen sich jedoch auch schon auf die Teenies, die am nächsten Tag kommen werden.

Zum Ausklang des Abends wird der diesjährige Campsong gelernt und gleich mehrmals gesungen. Schließlich soll er ja ins Ohr gehen. Bei Lagerfeuerliedern, die aufgrund des Regens im Haus gesungen werden, singen sich alle noch einmal warm für die erste Nacht im Schlafsack.

 


CoH 2013

Freitag

Wie im Camp seit ein paar Jahren Tradition werden die Teenies am letzten Morgen mit "Fluch der Karibik" geweckt. Nach einer etwas kürzeren Nacht wollen viele am liebsten einfach liegen bleiben, doch die Zelte müssen noch vor dem Frühstück ausgeräumt werden.

Denn nach dem Frühstück geht es gleich los mit der Endreinigung. Und alle helfen fleißig mit. Das Ergebnis ist sensationell und das gesamte Team wird gelobt.

Bevor jedoch alle Eltern kommen, um ihre Kinder wieder abzuholen, geht es noch ein letztes Mal an den See. Gebadet wird zwar nicht, jedoch gibt es eine Überraschung: Pommes für alle, damit sich niemand hungrig auf den Heimweg machen muss.

Pünktlich um 12 Uhr sind die Teenies zurück auf dem Gelände, um ihre Eltern zu begrüßen, die schon geduldig warten.

Bis alle Teenies abgeholt werden, stimmt ein fröhlicher Chor noch viele Lieder aus dem Camp-Book an, um die vergangenen Tage im Gesang noch einmal zu erleben.
Nach vielen Umarmungen leert sich das Gelände und glückliche Teenies, die sich sicher sind, das nächste Mal wieder dabei zu sein, machen sich auf den Heimweg.

Ein ganz großes Dankeschön allen, die wieder einmal zum Gelingen des Camps beigetragen haben. Sei es im Verborgenen (Essensspenden, Organisation, Küche ...) oder vorne mit dabei (Taxi-Dienste, Betreuung, ...) - ohne euch wäre das Camp 2013 nicht so toll geworden! DANKE!

Donnerstag

Morgens wird es jetzt immer leiser in den Zelten. So auch heute, dem letzten kompletten Tag im Camp.

Der Donnerstag steht ganz unter dem Motto "Gottesdienstvorbereitung", denn am Abend soll dieser unter freiem Himmel stattfinden.

Gleich nach dem Frühstück geht es los. Die Teenies können sich entscheiden, welche Aufgabe sie gerne übernehmen wollen.
Und bald wird überall fleißig gearbeitet: Der Blumenschmuck wird gebastelt, die Abendmahlskelche, das Kreuz und ein Opferkasten gebaut, Musikstücke geprobt, eine Patchworkdecke für den Altar gestaltet und genäht, ein Anspiel für den Gottesdienst einstudiert, die Tribüne, also den Gottesdienstraum, geschmückt, der Altar aufgebaut ...

Währenddessen arbeitet das Küchenteam hart. Ohne Pause werden Pizzas ausgewellt, belegt und gebacken, so dass nach einer letzten Probe des Camp-Chors das Mittagessen bereit steht und sich alle die Bäuche vollschlagen können.

Nach einer kurzen Verdauungs- bzw Tischtennis-Pause geht es auch schon weiter. Die letzten Vorbereitungen werden vollzogen und schon zieht es die meisten Teenies an den See.

Während die Teenies sich also abkühlen, bereiten fleißige Betreuerhände weiterhin den Gottesdienst vor, damit alles am Ende ein schönes Bild abgibt.

Zurück vom Baden sind alle natürlich hungrig und bedienen sich bei einem letzten Vesper.

Und endlich ist es so weit: Die Camp-T-Shirts werden ausgeteilt und die größte Frage der Woche ("Welche Farbe hat unser T-Shirt dieses Jahr?") wird gelüftet.

Kurz vor dem Gottesdienst stellen sich Teenies und Betreuer auf für ein orangenes Gruppenfoto.

Schließlich stimmt der Chor mit dem Lied "Gemeinschaft Herr mit dir zu haben" auf den Gottesdienst ein.
Zu Besuch im Camp dieses Jahr sind Bezirksälteste Wolff, sowie die Bezirksevangelisten Fischer, Schanz und Schneider und Priester Krauss.  

Der Älteste dient mit einem Wort aus 1. Korinther 16, 13:

"Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!"

In den Mittelpunkt stellt unser Älteste den Ausdruck "wachen" und legt den Teenies deutlich ans Herz, wachsam zu sein:
Aufpassen auf ihre Gesundheit, aufpassen auf den Einfluss der Medien, aufpassen auf den Umgang, den Freundeskreis.

Umrahmt wird der Gottesdienst mit tollen Liedern vom Camp-Chor und sogar einem kleinen Orchester.

Nach dem Gottesdienst gibt es Eis für alle Anwesenden, mit einem lieben Gruß von unserem Bischof. Vielen Dank dafür! Genau das Richtige nach einem heißen Tag!

Kurze Zeit später startet das besondere Abendprogramm für den letzten Abend. Ein Showmaster begrüßt das Publikum zu "Wetten, dass...?" und es geht gleich los.

Gäste sind unter anderem Älteste Wolff und Bezirksevangelist Fischer, aber auch Betreuer und Teenies.
Bei den Wetten ist von allem was dabei. Drei Teenies wetten, sie könnten eine kleine Decke umdrehen, währen sie auf dieser stehen und ohne den Boden zu berühren. Einer spielt den Tischtennisball 10mal abwechselnd auf Fläche und Kante des Schlägers. Der "Außenwette"-Kandidat gewinnt, indem er mit verbundenen Augen hört, ob ein Auto ein Diesel oder ein Benziner ist. Eine Betreuerin weiß Vor- und Nachname von 20 zufällig ausgewählten Teenies, ein Gast errät Lieder aus unserer Chormappe am Klatschen und drei Teenies wetten, sie können einen Keks von ihrer Stirn in den Mund befördern, und das ohne Hände.

Am Ende gibt es einen strahlenden Sieger. Die Auto-Wette gewinnt und der Kandidat wird zum Wettkönig ernannt.

Aber da wir ja die ganze Woche vom Team gesprochen, gesungen und gehört haben, gibt es ganz viele strahlende Gewinner. Und zwar bei der Publikumswette. Der Showmaster wettete, dass die Teenies und Betreuer es nicht schaffen, am Ende der Show 40 Leute, die ein schwarzes, ein rotes Kleidungsstück und zwei unterschiedliche Socken tragen, zu haben. Doch (denn: "Gemeinsam sind wir stark!") am Ende stehen tatsächlich genau 40 Teenies und Betreuer, die den Anforderungen entsprechen, auf dem Platz und die Gewinner liegen sich in den Armen.

Zum Ausklang des letzten Abends sitzen alle um das Lagerfeuer und singen noch ein paar Lieder.
Doch - so schön es auch ist - irgendwann endet jeder Abend und es wird Zeit: Ein letztes Mal singen die Betreuer die Gute-Nacht-Strophe des Campsongs, ein letztes Mal geht es mit Taschenlampen bewaffnet zum Zähne putzen, ein letztes Mal kriecht man in den kuscheligen Schlafsack, ein letztes Mal wird gekichert im Zelt.

Später als üblich legt sich Ruhe über das Campgelände.

 

Mittwoch

"Gibt es heute kein Mittagessen?", ist die erste Frage, die die Betreuer hören, als die Teenies diesen Morgen den Tagesplan lesen.

Tatsächlich steht nichts dergleichen auf dem Tagesplan, da heute eine Schnitzeljagd ansteht.

Nach der Teen Time geht es los in vier verschiedenen Gruppen; raus aus dem Campgelände und am See entlang.

Um den langen Weg ein wenig zu erleichtern, erwarten die Teenies ein paar Überraschungen am Wegesrand. Da gibt es die Waldfee, die mit Gummibärchen um sich wirft, ein Spiel an einer Quelle und verschiedene Quizfragen.

Trotzdem sind alle Beteiligten erledigt als sie das Ziel erreichen, die Burg Lichtenstern. Dort kann man im Schatten sitzen und die Füße baumeln lassen. 

Zur Stärkung gibt es Rote Wurst im Brötchen und danach eine Führung durch die Burg und verschiedene mittelalterliche Spiele.

Schließlich sind alle sehr glücklich über den tollen Shuttle-Service zurück zum Camp von Geschwistern aus dem Bezirk, anstatt den weiten Weg wieder zurücklaufen zu müssen. Vielen Dank dafür!

Zurück im Camp könnte man meinen, alle seien zu müde, irgendetwas zu tun. Aber, wer hätte das gedacht, dass die Teenies, die zuvor noch über Müdigkeit und schmerzende Füße geklagt haben, beim Anblick der Tischtennisplatte plötzlich wieder ganz fit werden?

Auf dem Programm für den Abend steht ein "Bunter Abend". Dafür ist das Gemeinschaftszelt schön hergerichtet. Es gibt eine Bar, an der verschiedene Fruchtsäfte ausgeschenkt werden, eine große Tanzfläche, einen Platz fürs Fotoshooting und eine Ecke zum Singstar spielen.

Der Abend wird ein voller Erfolg. Es beginnt mit einer Tanzaufführung, die eine Gruppe von Teenies am Montagmorgen einstudiert haben. Alle Zuschauer klatschen begeistert mit und belohnen die Tänzerinnen und Tänzer mit großem Applaus. Dann wird es laut: In der einen Ecke brüllen sich Teenies (und Betreuer) die Kehle aus dem Hals, in der anderen werden lustige Erinnerungsfotos geschossen und zur Erholung geht es an die Bar, um Energie zu tanken.

Kein Wunder also, dass es schwer fällt, so einen schönen Abend zu beenden!

Dienstag

Auch nach einer kalten Nacht lassen es sich manche Teenies nicht nehmen, aufzustehen und in den noch kälteren See zu springen.

Nach dem Frühstück startet das Morgenprogramm wie auch schon am Tag zuvor mit der Teen Time.

Danach werden wieder fleißig Fackeln gebastelt. Denn auf dem Tagesplan steht für diesen Abend eine Fackelwanderung.

Außerdem können viele Teenies gefunden werden, die im Tischtennis-Turnier gegeneinander antreten und somit geht der Morgen wieder viel zu schnell vorbei.

Schon steht nämlich die alltägliche Chorprobe auf dem Plan.
Und Singen macht hungrig! Zum Glück stehen die Maultaschen schon bereit und Teenies und Betreuer greifen kräftig zu.

Gestärkt geht es ans Nachmittagsprogramm.
Der Plan verrät nicht viel. Nur der Ausdruck "Saga-Land" steht auf dem Tagesplan und macht neugierig.

Dahinter steckt ein Spiel über das gesamte Campgelände, bei dem das biblische Wissen aller Beteiligten gefragt ist.

Nach dieser Anstrengung haben sich die Badebegeisterten den See wirklich verdient und eine kleine Gruppe macht sich auf ans/ins Wasser.

Andere haben noch nicht genug vom Sport und spielen weiter Tischtennis.

Und jeder fragt sich: "Was machen wir heute Abend? Was ist Betreuer gegen Teenie?"

Was das ist? Eine Herausforderung! Wer wird wohl gewinnen?

Gespielt werden einfache Spiele wie Schubkarrenrennen, Papierflieger basteln, "Ich packe in meinen Koffer" und Ähnliches, jedoch unter erschwerten Verhältnissen.

Nachdem die jeweilige Runde vorgestellt wurde, wird ein Teenie ausgewählt, der glaubt, diese Aufgabe meistern zu können. Derjenige darf dann seinen Gegner, einen Betreuer, aus einem Becher ziehen.

Bevor es jedoch losgehen kann, muss jedes Zelt einen Tipp abgeben: "Wer wird gewinnen? Betreuer oder Teenie?"

Während die Betreuer immer und ohne Zweifel zusammenhalten, wägen die einzelnen Zelte genau ab, wer gewinnen könnte.

Nach spannenden Spielen, lautem Anfeuern und vielen Lachern steht fest:
Die Teenies schlagen die Betreuer um einen Punkt und sind Sieger des Spiels.

Und schließlich bricht die Dämmerung ein und alle sind bereit für die Fackelwanderung.

Jeder bekommt eine Einführung ins Fackellaufen, seine selbstgebastelte Fackel in die Hand und los geht's einmal um den See.

Am Anfang erleuchten viele Fackeln den Weg, doch eine nach der anderen erlischt. Zum Glück haben einige Teenies mitgedacht und Taschenlampen eingepackt, so dass niemand im Dunkeln laufen muss.

Nach dieser Anstrengung wird es Zeit fürs Bett (die Bettruhe wurde schließlich schon stark nach hinten verschoben) und in Sekundenschnelle herrscht Ruhe in allen Zelten.

Das beste Schlafmittel ist schließlich Bewegung! Das finden auch die Betreuer!

Montag

Nach der ersten Nacht hört man am Morgen schon früh Stimmen in den verschiedenen Zelten.

Während die meisten sich aber weiterhin in ihre Schlafsäcke kuscheln und gar nicht raus in die Kälte wollen, machen sich manche Teenies bereit für den Frühsport.

Joggen oder Schwimmen ist angesagt. Dass man dafür um 7 Uhr in der Frühe aufstehen muss, ist manch einem unklar, doch eines ist sicher: Die Frühsportler sind fit.

Und natürlich die Ersten beim Frühstück. Doch kaum ertönt das Essenssignal kommen auch die letzten aus den Zelten gekrochen und versammeln sich, um gemeinsam den Tag zu beginnen. Und wie geht das besser als mit Kaba, Brötchen und Müsli?

Bei der anchließenden Teen Time lernen die Teenies interessante Sachen passend zum Motto des Camps. Themen wie "Gemeinsam sind wir stark", "Mobbing" und "Vertrauen" werden in Kleingruppen vertieft und erarbeitet.

Danach wird wieder einiges angeboten. Ein Tanzworkshop, Musizieren in Vorbereitung auf den Gottesdienst am Donnerstag oder Fackeln basteln, damit morgen bei der Fackelwanderung auch für Licht gesorgt ist, das Angebot ist riesig. Und für wen da nichts dabei ist? Kein Problem! Immer noch sind das Fußballfeld und die Tischtennisplatten gut besetzt.

Zur Chorprobe treffen sich alle Teenies und Betreuer im Haus, denn der Chor am Donnerstagabend wird von allen Campern gemeinsam gestellt. Fleißig wird geprobt und auch Geigen-, Cello- und Gitarrenklänge ertönen.

Nach einer kleinen Stärkung hat jeder ein bisschen Zeit für sich bevor das große, alljährliche Fußballturnier auf dem Plan steht. Dazu werden die Teenies in Teams eingeteilt und spielen gegeneinander. Wer wird wohl gewinnen? Deutschland, Italien, Brasilien? Spanien, USA, Neuseeland? Im Endeffekt ist das egal. Die Hauptsache ist doch der Spaß und die Bewegung!

Und nach der Anstrengung wird es Zeit: Der See ruft! Die meisten Teenies schnappen ihre Handtücher und ab geht es zum Baden.

Kaum ist man zurück steht auch schon das Abendprogramm an: Die Jugend der Bezirke Heilbronn und Eberbach besucht uns. Dazu gibt es (schon eine Tradition im Camp) Hamburger gegrillt von unserem Grillmeister.

Natürlich schlagen die Jugend und Teenies freudig zu und verteilen sich danach auf dem Gelände um verschiedenen Aktivitäten nachzugehen.

Leider unterbricht ein Regenguss das Zusammensein und die Jugend bricht auf.
Doch verdirbt uns das die Laune?

Musikmachen kann man auch bei Regen und so erklingt gerade das Camplied durch das Haus. Die Laune lässt sich ein "starkes Team" nämlich nicht von ein bisschen Regen verderben!

Sonntag

 Es schlägt 15 Uhr: Campbeginn

Die Betreuer, die alle schon eine Nacht im Camp hinter sich haben, öffnen das Tor der Freizeitstätte am Breitenauer See und eröffnen somit das "Camp of Happiness 2013".

Gepäckabgabe, Anmeldung, Führung über das Gelände - für die vielen neuen Teenies gibt es viel zu tun. Und auch die alten Hasen sind beschäftigt. Freunde werden begrüßt, Zelte vom letzten Jahr inspiziert und die neuesten Neuigkeiten ausgetauscht.

Sogleich betätigen sich alle Teenies (und so mancher Betreuer) sportlich. Fußball, Tischtennis, Federball, Faules Ei - alles wird angeboten und alle sind dabei.

Durch ein paar Gemeinschaftsspiele werden sogleich neue Freundschaften geschlossen und so geht auch die Zelteinteilung wie von alleine.

Nachdem die Zelte in Beschlag genommen wurden, knurren die Mägen. Zum Glück steht das Abendessen schon bereit und die Saitenwürstle werden mit Begeisterung angenommen.

Um 8, beim offiziellen "Come together", dann die ernüchternde Nachricht: Die Betreuer werden immer älter und somit ist das Baden zu stressig geworden. Dass heißt: Baden ist nicht! Doch zum Glück haben die Teenies beim Spiel "Pack die Badehose ein" die Chance, sich das Baden doch noch zu verdienen.

Was ist denn mit den Betreuern los? Sind sie schon so vergesslich, dass sie ihre eigenen Namen vergessen haben? Zum Glück kennen sich die Teenies da besser aus und können helfen. Das Handtuch ist also schon mal eingepackt.

Weitere Utensilien zum Baden verdienen sich alle gemeinsam beim Motto-Erraten, Steckbriefen ausfüllen, Zeltnamen erfinden und Regeln erraten. Schließlich können die Teenies also erleichtert aufatmen: Sonnencreme, Badehose, Handtuch - alles ist vorhanden und das wiederum heißt: Das Badengehen ist gerettet.

Um sich vor dem Zubettgehen noch schnell aufzuwärmen, versammeln sich alle um das Lagerfeuer und singen gemeinsam aus dem Campbook. Als krönender Abschluss ertönt der eigens für das Camp 2013 geschriebene Campsong über das Gelände und die Betreuer schicken die Teenies mit einer Überraschungsstrophe in die Zelte.

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CoH 2013 Infobrief und Anmeldung

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CoH 2012 - "Toleranz - Gemeinsam - Anders"

Sonntag, 12. August 2012

Bereits vor 15.00 Uhr fuhren Autos mit aufgeregten Teenies vor.Schnell wurde die Anmeldung hinter sich gebracht, um alte Freunde zu begrüßen und sogleich das Gelände und die Tischtennisplatte in Beschlag zu nehmen.

Nicht nur Verträge wurden unterschrieben, sondern auch Steckbriefe wurden ausgefüllt und mit einem Foto bestückt. Diese wurden in eine Folie gesteckt, ein Briefumschlag auf der Rückseite befestigt und aufgehängt.

Die Zelteinteilung war wieder mal eine spannende Sache, aber früher oder später hatte jeder seinen Platz gefunden.

Bei super Wetter ging es sogleich an den See zum Baden und die Badeinsel wurde von den Teenies in Beschlag genommen, bis es Zeit zum Abendessen war.

Bei der ersten Abendveranstaltung mussten diverse Aufgaben gelöst werden, z. B. wurden die Regeln pantomimisch vorgestellt, was zur großen Erheiterung beitrug. Verschiedene Gruppenaufgaben mußten gelöst und die Zeltflaggen gestaltet werden. ..

Doch dann war es schon an der Zeit, die Zelte in Beschlag zu nehmen und in die Schlafsäcke zu kriechen.
(Bilder folgen demnächst)

 

Montag, 13. August 2012

 

Bereits um 7.00 Uhr waren die ersten Teenies zum Frühsport bereit, es ging in den See zum Schwimmen oder um den See zum Joggen. Pünktlich um 8.30 Uhr waren dann alle zum Frühstück versammelt. Anschließend fanden die Teen-Times statt, die Teenies bildeten Gruppen und verteilten sich auf die verschienenen Teen-Times, unter dem Motto "Toleranz" - das CoH-Motto in diesem Jahr.

Bei verschienenen Workshops kann man kreativ oder sportlich tätig werden, neu in diesem Jahr war ein Musikworkshop. Im Kreativ-Angebot konnten Schattenbilder, Sandpostkarten und Lichtertüten gestaltet werden. Im Musikworkshop wurde mit mitgebrachten Instrumenten musiziert, bereits zur Vorbereitung auf den Gottesdienst. Wie jeden Tag gab es auch heute vor dem Mittagessen eine Chorprobe, wo die Lieder für den Gottesdienst am Donnerstag geübt wurden.

Nach dem Mittagessen hatte jeder Zeit zur freien Verfügung. Anschließend gab es auch zum Thema Toleranz ein Blindenfussballspiel mit einem Ball für Blinde, d. h. wenn es leise ist hört man den Ball. Auch ein Tischtennismatch im Sitzen wurde angeboten und gerne ausprobiert.

Nach dem Abendessen wurde ein Lagerfeuer entzündet und so manche Lieder wurden noch angestimmt bis es Zeit zur Bettruhe war.
(Bilder folgen demnächst).

 

Dienstag, 14.8.2012

Schon früher als gewöhnlich weckte die Aufweckmusik an diesem Morgen die Teenies und Betreuer. Heute stand ja schließlich auch ein ganz besonderer Ausflug an, da konnte man auch mal eine halbe Stunde früher frühstücken.

Pünktlich um 9 Uhr saßen alle im Bus, der uns nach Weinsberg zum Kletterpark bringen sollte. Dort hatten alle die Möglichkeit, einmal hoch hinaus zu gehen und über sich hinauszuwachsen.  Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden wurden mit Bravour gemeistert und manch einer freute sich: ?Ich hätte nie gedacht, dass ich das schaffen werde!?

Erst als wir wieder die Heimreise antraten und aus dem Wald kamen, bemerkte man, wie heiß es eigentlich war. Alle waren froh, als sie wieder auf dem Gelände ankamen und sich erst einmal ausruhen konnten. Doch schon bald stand die Teen-Time auf dem Programm, die heute ausnahmsweise auf den Nachmittag verlegt wurde. Anstatt sich im See abzukühlen, lernten die Teenies einiges über Nelson Mandela, Vorurteile, das ?Anderssein? und über ihre Sinne.

Schon bald trudelten die ersten Jugendlichen ein. Denn traditionell besuchen am Dienstagabend die Jugendlichen der Bezirke die Teenies im Camp, um mit ihnen Hamburger zu grillen und Gemeinschaft zu haben. Der Grillmeister  brutzelte am laufenden Band Hamburger für alle. Als sich alle die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es auf den Fußballplatz um Gemeinschaftsspiele zu spielen. Nach einem gemütlichen Teil am Lagerfeuer und mit Knabbersachen fuhren die Jugendlichen wieder nach Hause und die Teenies konnten in ihre Zelte kriechen.
(Bilder folgen demnächst hier)

Mittwoch, 15.August.2012

Auch an diesem Morgen tönte das inoffizielle Camplied ?I follow? über das gesamte Gelände und der Ohrwurm für alle war gesichert.

Nach dem Frühstück und der Teen-Time konnten sich die Teenies entscheiden, worauf sie Lust hatten: Sport, Kreativ, Musik, alles wurde angeboten und genutzt. In einem Raum wurden fleißig Schattenbilder gemalt, im Gemeinschaftszelt bastelten die kreativen Teenies Lichtertüten und gestalteten eine Toleranzwand mit Bildern, an der Tischtennisplatte herrschte wie immer Hochbetrieb und die Musikliebhaber übten die Lieder, die später in der gemeinsamen Chorprobe gesungen wurden.

In der Küche gaben so lange fleißige Pizzabäckerinnen und -bäcker ihr Bestes und als dann schließlich das Signal zum Mittagessen ertönte, gab es viele verschiedene Pizzen und natürlich ? für gesunde Ernährung war schließlich auch bestens gesorgt ? Salate.

?Heute wird der beste Tag!?, verkündete jemand mit Blick auf den Tagesplan. Es war ganz klar, von was dieser Teenie sprach: Das Herzchen hinter dem Wort ?Fußballturnier? erklärte alles.

Bei manchen war die Trauer groß, als plötzlich ? wie aus heiterem Himmel ? dieses Wort durchgestrichen wurde und daneben stand ?entfällt wetterbedingt?. Es ist schon fast Tradition im Camp, das Fußballturnier bei strömendem Regen durchzuziehen, jedoch zeigte sich das Wetter heute von seiner besten Seite und die Sonne knallte bei über 30°C erbarmungslos auf den Sportplatz. Einige Hardcore-Fußballer hatten trotzdem die Möglichkeit, ein bisschen zu kicken und danach ging es mit allen an den See.

Während die Teenies den Breitenauer See genossen, bereiteten fleißige Hände den Toleranz-Abend vor.

Nach dem Abendessen fing dieser an. Zuerst gab es verschiedene Stationen, bei denen die Teenies in Gruppen Verschiedenes erleben konnten. Vor allem der Rollstuhl-Parcour begeisterte. Manch einer bemerkte, wie schwer es eigentlich ist, im Rollstuhl sitzend etwas von einem Regal zu nehmen.

Als es langsam dunkel wurde, durften die Teenies ins Gemeinschaftszelt. Doch mindestens zwei Drittel des Zeltes waren abgesperrt. Bevor sie dort hineindurften, erhielten alle ihre Camp-T-Shirts, die dieses Jahr ? passend zum Motto Toleranz ? schwarz-weiß sind, und drei Wertmarken für je einen Cocktail. Die Spannung stieg und endlich durften die Teenies in die Schwarzlicht-Bar. Es gab reichlich Cocktails und Knabbersachen, die an der schön geschmückten Bar von den Barkeeperinnen ausgegeben wurden.
(Bilder folgen hier demnächst)

Donnerstag, 16. August. 2012

Sanfte Klänge tönen heute über das Gelände: Der  Soundtrack von Herr der Ringe. Manch einer freut sich, manch einer bemerkt nicht einmal, das nun der Tag beginnt, und bleibt eingekuschelt in seinen Schlafsack liegen. Es war schließlich auch eine aufregende Nacht. Durch einen Sturm und einen Regenschauer konnten einige nicht so gut schlafen wie in den letzten Nächten.

Doch pünktlich um 8.30 Uhr, pünktlich zum Frühstück stoppte der Regen und es wurde wärmer. Ein Blick auf den Tagesplan rief bei manch einem ein Stirnrunzeln oder ein Augenverdrehen hervor: Außer der täglichen Teen-Time und Chorprobe stand heute nur Gottesdienstvorbereitung auf dem Plan. Doch so schlimm wie erwartet wurde es dann doch nicht. Für jeden war etwas dabei: Blumen für den Blumenschmuck basteln, einen Altar bauen, die Abendmahlskelche aus Legosteinen kreieren, ein Kreuz herstellen oder sich ein Anspiel überlegen und dieses dann auch einzuüben sind nur einige Beispiele aus einem vollen Programm. Unterbrochen wurde die Gottesdienstvorbereitung nur durch eine letzte Chorprobe für den Gottesdienst und dem Mittagessen, bei dem sich alle Spaghetti Bolognese (oder mit vegetarischer Tomatensoße) schmecken ließen.

Nachdem dann noch der Altar und die Tribüne schön geschmückt waren, wurden wieder die Camp-T-Shirts angezogen und noch schnell ein Gruppenfoto gemacht.

Hirte Bernhard Kühn hielt den Gottesdienst, der durch ein Anspiel zum Thema eingeleitet wurde und  ganz unter dem Motto der Toleranz stand. Es sei auf jeden Fall wichtig, dass alle sich mehr in der Toleranz üben, denn in dieser Hinsicht hätte man nie ausgelernt, legte der Hirte den Teenies und den Betreuern ans Herz.

Der Campchor ? bestehend aus allen Teenies und Betreuern ? umrahmte den Gottesdienst mit passenden Liedern und einigen Solisten aus dem Musikworkshop.

Nach dem Gottesdienst stand der Bunte Abend an. Was es da geben soll, wusste keiner so genau, doch alle hatten bei dem Spiel ?Rettet die Gummibärchen? ihren Spaß. Bei kniffligen Fragen war Köpfchen und Mut gefragt, um am Ende der Runde so viele Gummipärchenpäckchen wie möglich gewinnen zu können. Doch dank des Publikums, das die Teams mit vollem Eifer und lautem Jubel unterstütze, konnten alle ihr Bestes geben und die Fragen lösen.

Aufgrund des langen und tollen Spiels und des letzten Abends wurde die Bettruhe heute nach hinten verlegt. Doch irgendwann ist auch der schönste Abend zu Ende und die Teenies gingen ein letztes Mal in ihre Zelte, um zu schlafen. Noch eine Weile hörte man aus einer Ecke das Lied ?Jesus is my salvation?, schließlich legte sich Stille über das Camp-Gelände. Nur ab und zu war noch ein Kichern oder die langsamen Schritte des Nachtwächters zu hören.
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Freitag, 17. August. 2012

Wie auch schon im letzten Jahr wurden die Camper an ihrem letzten Tag mit "Fluch der Karibik" geweckt.

Ein letztes Mal wurde der allseits beliebte Essenssong gesungen und das Frühstück genossen. Danach hieß es: Schnell alle Sachen aus den Zelten, damit geputzt werden kann. Eingeteilt in Teams widmete sich jeder Teenie und Betreuer seiner Aufgabe, um das Gelände schnell wieder auf Vordermann zu bringen. Durch die Teamarbeit sah das Gelände bald ganz sauber aus.

Ein letztes Mal durften die Teenies bei der Foto-Safari über das ganze Gelände laufen um verschiedene Buchstaben zu suchen, die schließlich das Lösungswort ergaben, das beim Camp ganz oben stand: Gemeinschaft!

Alle Teenies erhielten nun endlich ihren Steckbrief mit den Briefchen, die sie sich das ganze Camp über schreiben konnten. Jeder saß jetzt an einem schattigen Plätzchen und las das, was die anderen an ihm ganz besonders schätzen. Bald schon kamen die ersten Eltern um ihre Kinder wieder abzuholen. Die Teenies lagen sowohl ihren Eltern als auch ihren (neugewonnenen) Freunden in den Armen.

So manche Mutter konnte den begeisterten Redeschwall ihres Sohnes oder ihrer Tochter nur schwer unterbrechen und alle waren sich sicher, dass das CoH 2012 wieder ein voller Erfolg war.

"Das nächste Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei!" "Wir sehen uns nächstes Jahr!" "Ich freu mich schon auf das nächste Camp!" Diese Sätze hörte man nicht nur aus einem Mund.

Vielen Dank an alle, die wieder einmal zum Gelingen des Camp of Happiness beigetragen haben.
Danke an die Neuapostolische Kirche Süddeutschland, die durch ihren Beitrag das Camp 2012 zu einer wunderschönen Woche für alle machte.
Danke an die Sponsoren und Spender, dank denen wir uns immer wieder an Essen (Salate, Wurst, etc?) und Nachtisch (Eis, Muffins, Schneckennudeln, ?) erfreuen konnten.
Danke an das Küchenteam, das jeden Tag aufs Neue die hungrigen Mägen aller mit leckerem Essen füllte. An dieser Stelle auch ganz besonderen Dank an den Grillmeister, der wie jedes Jahr am Dienstagabend die besten Hamburger brutzelt.
Danke an den Dienstleiter für einen wunderbaren Camp-Gottesdienst.
Danke an den Nachtwächter, dank dem jeder sicher in seinem Zelt einschlafen konnte. Danke an die Technik für die Aufweckmusik, die Durchsagen und alles andere.
Danke an das Orga-Team, das schon weit im Voraus viel Arbeit zu erledigen hatte und ohne die das Camp einfach nicht funktionieren würde.
Danke an die Betreuer, die mit ihrem Engagement und ihrer Freude alle Programmpunkte auf die Beine stellten und so für ein wunderschönes Camp sorgten.
Und schließlich noch: Danke an alle Teenies! Ihr ward spitze!
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CoH 2011 - Geländelauf für Afrika

Wir danken allen Läufern und Sponsoren für den großartigen Einsatz und nocheinmal für alles Verständnis für die kurzfristige Aktion!

Mit über 125km Laufleistung konnten mehr als 50 Läufer eine unerreichbar geglaubt hohe Spendensumme von

genau  2.027,- Euro  erlaufen!

 

 

Nochmals herzlichen Dank - auch an die Gemeinden - für alle Mühe!

An dieser Stelle folgen in Kürze mehr Informationen über die Verwendung der Spende.  Initiates file downloadHier noch ein paar Eindrücke des Laufes! Smiley

CoH 2011 - "Eine Welt"

28.08. Sonntag - Anreise

Jetzt geht's los! Nach und nach treffen alle Teenies ein und werden von den Betreuern begrüßt. Großes "Hallo" bei allen, die sich vom letzten Jahr noch kennen und sich seitdem nicht mehr gesehen haben. Einige Kennenlernspiele werden gespielt, allerdings scheinen die Teenies ein gutes Gedächtnis zu haben und bemerken sofort: "Die meisten kennen sich doch längst!"

Deshalb geht auch die Zelteinteilung äußerst schnell. Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen werden die Regeln für die Woche vorgestellt und die Zeltbetreuer ihren Zelten zugeordnet. Besonders wichtig ist hier die Vorstellung des Mottos "EINE WELT". Jeden Tag soll ein Kontinent im Mittelpunkt stehen und möglichst viele Aktionen sind auf diesen Kontinent ausgerichtet.

Seltsamerweise verläuft der erste Abend äußerst ruhig (verglichen mit den ersten Abenden der letzten Jahre) und alle fragen sich, während sie fröstelnd in den Schlafsack kriechen, was die Woche wohl so bringen wird.

 

 

29.08. Montag - EUROPA

Viele sind schon um 0700 aufgestanden, um im Breitenauer See zu schwimmen. Das ist das Sportangebot für die Frühaufsteher. Um 08:30 haben sich alle im Zelt vor der Küche zum gemeinsamen Frühstück versammelt. Als nächstes steht die Teen-Time auf dem Plan. Dafür versammeln wir uns um 09:30 alle auf der großen Wiese um pantomimisch Kinderrechte darzustellen.

Um 10:30 sind die Workshops dran. Man kann aussuchen, ob man sich kreativ oder sportlich betätigen will, oder bei der Gottesdienstvorbereitung mitarbeiten. Um 12:00 fand die Chorprobe statt, in der wir alle die Lieder für den Gottesdienst am Donnerstag geübt haben. Natürlich hatten wir nach der Chorprobe alle einen riesen Hunger. Zum Glück waren die Maultaschen gekocht, der Salat schon angemacht, so daß wir nach Gebet und Gesang gleich essen konnten.

Nach der einstündigen Mittagspause versammeln wir uns alle an der Tribüne, um ein Quiz zu machen. Bis zum Abendessen haben wir dann Freizeit, in der wir auch die selbstgebackenen Muffins genießen, die uns eine Mutter gespendet hat. Nach dem Abendessen um 18:00 bekommen wir eine theoretische Einführung in die Welt des Geocachings und unternehmen anschließend noch eine Nachtwanderung mit so einigen Überraschungen!

 

30.08. Dienstag - AMERIKA

Da läuft man morgens zum Frühstück und was sieht man durch die verschlafenen Augenlider? Zwei riesige USA-Flaggen! Das kann ja nur ein Kontinent sein? Die TeenTime (Themenworkshop zum Motto) findet heute in getrennten Gruppen statt. Die Themen der TeenTime sind in diesem Jahr "Eine Welt voll Frieden", "Turmbau zu Babel" und "Neuer Himmel-Neue Erde". Hier werden verschiedene Aspekte zu den Überschriften gefunden und erarbeitet. Zum Beispiel soll in der ersten TeenTime der Satz "Frieden bedeutet für mich?" vervollständigt werden. Zudem wird an jedem Tag der jeweilige Kontinent vorgestellt, bevor das eigentliche Thema beginnt. Heute wird der "Walk of Camp" gebastelt. Jeder Teenie und jeder Betreuer erhält einen Stern, da er/sie etwas ganz Besonderes ist!

Nach der TeenTime finden wie jeden Tag die Workshops statt. Heute wird als Sport Crosscrocket angeboten, im Gemeinschaftszelt hat man die Möglichkeit, aus Kronkorken und amerikanischen Zeitungen Schmuck zu basteln, was in südamerikanischen Ländern oft gemacht wird. Außerdem werden die Abendmahlskelche und Vasen für den Altar gebastelt.

In der Chorprobe stellen wir fest: Wir sind Supersänger! Die verschiedensprachigen Lieder haben Ohrwurmpotential und machen richtig Spaß.

Nachmittags führt Wolfgang mit uns ein Geocaching durch, dabei muss man in Gruppen mithilfe eines GPS-Gerätes den richtigen Weg finden. Besonders schön ist, dass Tobi extra angereist ist, um einen Cache als Angler zu unterstützen. Vielen Dank dafür!

Und auch heute gibt es dem Kontinent entsprechendes Essen: Es wird gegrillt! Hierzu ist die Jugend aus den Bezirken Eberbach und Heilbronn eingeladen. Das Fleisch für die Hamburger grillt unser nun schon langjähriger Grillmeister André, Gemeindeleiter aus Bönnigheim. Damit sich die Jugendlichen und die Beinahe-Jugendlichen kennenlernen, werden Spiele gespielt. Es wird angefeuert und gejubelt!  

 

31.08. Mittwoch - AFRIKA

"Gehen wir heute baden?" "Wir gehen doch heute baden, oder?" "Bitte, bitte, bitte, wir wollen heute baden gehen!"

Diese Fragen kann man schon beim Frühstück hören, immer mit derselben Antwort der Betreuer: "Überraschung!"  Bevor wir dann aber tatsächlich baden gehen, gibt es - selbstverständlich ? noch TeenTime und die Workshops. Für Afrika-Flair sorgt ein Ball, der aus Müll hergestellt worden ist und mit dem jetzt Fußball gespielt wird. Außerdem haben alle die Möglichkeit, Stoff zu batiken und Gipsmasken herzustellen.

Das Mittagessen ist spannend: Es gibt südafrikanischen Eintopf, für die Vegetarier Couscous. Nun ja, den einen schmeckt es wunderbar, die anderen sind jetzt auch um eine Erfahrung reicher ;)

Nach dem Mittagessen startet etwas ganz Besonderes. Da auch wir an unserem Afrika-Tag denjenigen helfen wollen, welche momentan in großer Not sind, veranstalten wir einen Spendenlauf, bei dem jeder die Möglichkeit hat, Geld für Afrika zu erlaufen. Zahlreiche Geschwister aus verschiedenen Gemeinden beider Bezirke hatten sich bereit erklärt, einen Teenie zu sponsern. Bis zu fünf Runden können gelaufen werden, pro Runde spendet der jeweilige Sponsor einen von ihm festgelegten Betrag. In jeder Runde müssen Hindernisse überwunden werden, es geht durch Gestrüpp und scharfe Kurven erschweren die Route. Aber alle sind mit Begeisterung dabei und haben hinterher völlig erledigt das Gefühl, die Not in Afrika ein kleines bisschen lindern zu können.

Nach dieser Anstrengung geht es - man glaubt es kaum- zum Ausruhen an den See! Das Wetter ist herrlich und es besteht die Möglichkeit, sich im See abzukühlen oder einen Mittagschlaf zu machen.

Zurück beim Campplatz spricht sich schnell herum, was heute noch ansteht: ein "Afrika-Abend"?! Hm, so richtig kann sich wohl niemand etwas drunter vorstellen. ... Ab 20.30 Uhr ist das komplett umdekorierte Gemeinschaftszelt für alle geöffnet! Afrikanische Musik und Räucherstäbchen lassen alle in Afrika eintauchen?  Waka-Cocktails und Rooibos-Tee werden an der Afrika-Bar angeboten und alle haben Spaß!

 

01.09. Donnerstag - ASIEN

Und wir werden immer müder... die Betreuer haben immer mehr Mühe, alle Teenies rechtzeitig zum Frühstück aufzuwecken - sofern sie selbst schon wach sind ;) Nachdem das alles geschafft ist, starten wir in die Asien-Runde! Ach so, deshalb haben die Betreuer diese Chinesenhüte auf! Die darf dann auch jeder in der TeenTime basteln. Das erste Highlight hat das Sport-Team vorbereitet: Tim ist heute extra hergekommen, um Judo mit uns zu üben!

Nachmittags steht eine Fußball-Weltmeisterschaft auf dem Programm. Jubel, Jubel, Jubel! Die einzelnen Nationen werden von ihren Fans angefeuert, dass es bis zum See zu hören ist. Weltmeister wird Argentinien!

Der restliche Tag steht ganz im Zeichen des Gottesdienstes, für den nun die allerletzten Vorbereitungen getroffen werden. Der Altar wird aufgebaut, geschmückt und die Technik erhält ihren Platz. Alle erhalten ihr dunkelblaues Camp-T-Shirt und finden ihren Platz auf der Tribüne. Um den Gottesdienst zu halten, ist der Bezirksälteste des Bezirkes Eberbach gekommen, außerdem die Bezirksevangelisten Eberhard Schneider und Hartmut Fischer und die Priester Michael Riekert und Andreas Domann. Grundlage für den Gottesdienst ist das Wort aus Mose 1, 31: "Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." Nach dem Anspiel, in welchem die Schöpfungsgeschichte gezeigt wird, beginnt die Predigt. Der Bezirksälteste beleuchtet viele Aspekte der Schöpfung. Auch wie klein der Mensch doch eigentlich ist, im Vergleich zu Gottes großer Schöpfung. Er erwähnt dazu eine Geschichte mit einigen Blinden, die zu einem Elefanten geführt wurden, damit sie ihn ertasten und herausfinden konnten, was ein Elefant sei. Der eine fasste an den Rüssel und war sich sicher, ein Elefant sei wie ein langer Schlauch. Der nächste fasste an einen Stoßzahn und stellte fest, dass ein Elefant wie ein Rohr sei. So hatte jeder eine andere Vorstellung von einem Elefanten. Der Gottesdienst wurde vom Campchor umrahmt.

Als Abschlussprogramm am letzten Abend wird ein gemeinsames Spiel gespielt. Hier soll in Gruppen ein Ei so sicher eingepackt werden, dass es nicht zerbricht, wenn der Bezirksälteste Hoffmann es aus zwei Metern Höhe auf den Asphalt wirft. Einige schaffen es, bei anderen zerbricht es leider. ...

 

 

02.09. Freitag - PACKEN und PUTZEN

Heute am letzten Tag heißt es: Putzlappen schwingen! Alle räumen gemeinsam auf, wischen Tische, sammeln Müll, putzen die Toiletten und schauen, dass bis zur Abreise alles sauber wird. Großes Lob an alle, ihr habt super mitgeholfen!!!

Nach der rießigen Putzaktion fallen manche Teenies dann doch ihren Eltern in den Arm, andere möchten sich nicht mehr loslassen und unterschreiben oder malen auf die Camp-T-Shirts der anderen?

Und wie jedes Jahr stellen wir fest: Das war das allerschönste Camp, das wir je hatten!

Vielen herzlichen Dank an alle, die an uns gedacht und uns besucht haben, ganz besonderen Dank an das wechselnde Küchenteam und natürlich an unsere Sponsoren, die uns so toll unterstützt haben!!

 


2010

Eine Woche der Freundschaft - Drittes "Camp of Happiness" der Bezirke Eberbach und Heilbronn.

 

Es war schon das dritte "Camp of Happiness" der beiden Kirchenbezirke Eberbach und Heilbronn und schon lange im Voraus war die Vorfreude groß. Wie wird es wohl dieses Mal sein - Wie wird das Wetter? Sind meine Freunde vom letzten Jahr dabei?

 

So kamen ca. 50 Teenies zwischen 11 und 16 Jahren vom 22. bis 27. August 2010 in die "Freizeitstätte Kirche und Sport" am Breitenauer See in Obersulm bei Heilbronn.

 

Das Wetter lässt sich auf jeden Fall am besten mit dem schönen Wetteradjektiv "durchwachsen" beschreiben. Mal regnete es morgens, mal regnete es Abends, einmal stürmte es sogar so sehr, dass die Betreuer froh um die stabilen Zelte waren. Doch alles in allem schien an jedem Tag irgendwann die Sonne - weshalb es fast jeden Tag die Möglichkeit gab, im wunderbar gelegenen Breitenauer See baden zu gehen.

 

Durch das abwechslungsreiche Programm wurde in den verschiedenen Kreativworkshops von Transparentpapier-Lampions, Blumentopf-Trommeln und selbstgetöpferten Skulpturen alles was das Herz begehrt und was vor morgendlichem Regen schützt angeboten.

 

Gleichzeitig kämpften die jugendlichen Sportfanatiker mit viel Teamgeist im Fußballturnier oder bei der Olympiade um die ersten Plätze, gingen andere entspannt paddeln oder amüsierten sich bei verschiedenen Gesellschaftsspielen.

 

Für Kontinuität rund um das Wochenmotto "Freundschaft" sorgten die morgendlichen "Teen Times" kurze Andachten mit Gebet und die halbstündigen Workshops zu verschiedenen Themen wie "Ich habe 648 Freunde online, wie viele hast du?" oder "Heilung eines Gelähmten".

 

Auch die vor jedem Mittagessen stattfindenden Chorproben drehten sich rund um das Thema Freundschaft, so auch der Campsong "Wir haben Freundschaft zu verschenken" eines von vielen Liedern, mit denen die beiden Dirigenten die beinahe- und schon jugendlichen Sänger begeisterten.

 

Eines der Highlights dieser Woche war zweifelsohne der Open-Air-Gottesdienst mit Bischof Rolf Ludwig, der von einem toll gestalteten Anspiel (Thema auch hier: Die Heilung eines Gelähmten durch Jesus) umrahmt wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst war der Bischof noch einmal mitten drin und spendierte nicht nur eine Runde Eis sondern stellte sich auch den interessanten Fragen der Teenies am Lagerfeuer.

 

Der letzte Tag endete mit frühem Aufräumen und Putzen und einer abschließenden Schatzsuche quer über das großzügige Campgelände. Als "Schatz" bekam jeder Teenie ein Gruppenfoto vom Tag zuvor. Doch der größte Schatz war sicher das tolle Gemeinschaftsgefühl, das sich über die Woche entwickelte und für neue Freundschaften, neues Selbstvertrauen und neue Impulse sorgte.

Herzlichen Dank an unsere Unterstützer 2010!

Diese Unternehmen unterstützen uns in diesem Jahr mit Sachspenden: 

1. Planungstreffen 2010

Sinsheim, 14.03.2010  Am frühen Abend trafen sich ein großer Teil der Betreuer mit den Organisatoren der beiden Bezirke Eberbach und Heilbronn zur gemeinsamen Planung der diesjährigen Teeniefreizeit. Aus vielen neuen Ideen wurden Programmpunkte und Schwerpunkte entwickelt, die das Camp 2010 wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. 


 

 

 

 

 

Unser Camptagebuch 2009

Montag 31.08.2009

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Bei bestem Wetter erreichen die Teenies das tolle Quartier direkt am Breitenauer See. Die Stimmung ist super, letztes Jahr geschlossene Freundschaften werden sofort weitergeführt. Nach dem das weitläufige Gelände erkundet und die Zelte bezogen worden sind, gibt es Saitenwürstle für jeden. Gerne auch acht pro Person. Der Sportplatz wird tritterprobt und eine kleine Gruppe läuft schon einmal eine Runde um den See. Die Sonne geht unter und langsam wird es für die Teenies Zeit, ins Bett zu gehen. Wie es sich am ersten Abend gehört, dauert es lange, bis es in den Zelten ruhig ist, dann allerdings schlafen alle tief und fest.

Alle wissen schon jetzt: Das wird ein tolles Camp of Happiness 2009!

Dienstag 01.09.2009

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Schon um sieben Uhr treffen sich die ersten Frühaufsteher am See zum Schwimmen. Die meisten wachen trotzdem erst auf als die Frühsportler zurück in die Zelte kommen.

Direkt nach dem Frühstück werden Namensschilder gebastelt und große Schilder für die Zelte bemalt.

Um 11 Uhr ist die erste Chorprobe des CoH 2009. Der Campsong (Gott ist gut) ist noch vom letzten Camp im Ohr und das Singen läuft wie geschmiert. Nach nicht einmal einer Stunde, die sowieso wie im Flug vergeht, richten wir uns alle unsere Lunchpakete (wie immer gesund mit Paprika, Tomate, etc.) für das Highlight des Tages: Endlich geht es an den See. In Fünfergruppen wird gebadet, Ball gespielt, Eis gegessen. Außerdem gibt es die erste Fuhre Muffins in dreistelliger Anzahl, vielen Dank an die Spenderin! Gut durchgezählt kommen alle zurück, die Lunchpakete sind aufgebraucht und schon wieder haben die Teenies gewaltig Hunger. Der Chefkoch vom letzten Jahr kommt extra aus Buchen im Odenwald zum Grillen vorbei. Wurst, Steak, Kartoffelsalat, usw. sind schneller leer als man gucken kann. Aber satt sind alle. Mittlerweile sind auch die Heilbronner Jugendlichen und ein paar Jugendleiter da, die inklusive Gitarre und Strohhut auch beim etwas länger andauernden Regenguss im Gemeinschaftszelt die sowieso schon gute Stimmung auch über den Sonnenuntergang hinaus forttragen. Nicht nur die Betreuer freuen sich schon jetzt auf morgen. Dass das Wetter wieder so gut wie heute Mittag wird, das hoffen wir jetzt einfach mal.

Mittwoch 02.09.2009

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Obwohl das Wetter nicht das Beste ist, sind auch am Tag drei des Camp of Happiness 2009 die ersten Frühsportler schon unterwegs, als die meisten Teenies und Betreuer noch schlafend auf ihren Feldbetten liegen. Doch das hat schnell ein Ende, schließlich hat der Küchendienst, der aus einigen Betreuern und Teenies besteht, schon alles hingerichtet und nach der morgendlichen Teen-Time, einer kleinen Morgenandacht mit Gebet, gibt es Frühstück. Frisch gepresster Orangensaft, Rührei in vier verschiedenen Variationen, Obstsalat, frische Brötchen und Nürnberger Würstchen stehen bereit. Nein, nicht wirklich, es gibt wie jeden Morgen das typische Teeniefreizeitfrühstück (c), das aus Wurst, Käse, Nutella, Marmelade, Honig, frischen Brötchen, Milch, Kaba und Müsli besteht. Aber das macht genauso satt und schmeckt genauso gut.

Die mittlerweile top fitten Teenies interessieren sich sowieso nur für eins: "Was steht heute auf dem Plan?"Und das sind die Camp-Games! Diese versprechen jede Menge Spaß und den haben die sechs Teams mit ihren Betreuern selbstverständlich auch. Vom etwas anderen Staffellauf bis zu einigen Ballspielen ist alles dabei. Anschließend spielen die Teenies noch die politisch korrekte Version eines alt-bekannten Spiels: "Wer hat Angst vor?m grünen Mann?". »Niemand«, allerdings rennen alle fleißig um die Wette, bis um zwölf Uhr die tägliche Chorprobe beginnt. Wobei der Name »Chorprobe« anstrengender klingt, als es ist. Hier geht es vor allem darum, dass Singen Spaß macht. Und den haben nicht nur die Teenies, wie man bei »Schaff Frieden mein Freund« und anderen Songs bestens hören kann, sondern auch der Dirigent, der aus dem Strahlen schon fast nicht mehr rauskommt.

Mittags greifen die Teenies dann beherzt zu, als DAS schwäbische Nationalgericht schlechthin auf dem Büffet steht: Maultaschen mit Kartoffelsalat. Die restlichen hundert Muffins werden von den Teenies in kürzester Zeit vernichtet. Anschließend wird noch weitergespielt bis es allen zu heiß ist (ja, die Sonne ist mittlerweile herausgekommen und verrichtet ihren Dienst äußerst zufriedenstellend) und die ganze Meute an den Strand des Breitenauer Sees zieht. Parallel dazu basteln einige Kreative die Abendmahlskelche für den morgigen Gottesdienst.

Rechtzeitig zum Abendessen sind alle zurück und sammeln Kräfte für das Abendprogramm: Man kann entweder einen Film anschauen oder (beinahe) alles über das Segeln lernen. Der Theorieunterricht für den kleinen Segelkurs am Freitag beginnt heute und ein Teil der Teenies hat sich entschlossen, dort mitzumachen. Den Betreuern geht es bestens. Alle Teenies sind versorgt und sie können mit viel Kaba, Kaffee und Ruhe den schon am Montag gespendeten Kuchen genießen. Auch hier vielen Dank an die Spenderin! Mittlerweile ist es halb elf und auch die letzten fröhlichen Sänger (irgendwie singen fast alle Teenies ?) liegen ruhig in ihren Zelten. Irgendwann werden dann auch die Betreuer erschöpft ins Bett fallen. Es läuft bestens.

Verletzungsstatistik bei den Teenies: Größere Verletzungen: 0. Kleine Wehwehchen à la Wespenstich: ein paar. So kann's weitergehn! Morgen ist Donnerstag - Halbzeit des Camp of Happiness 2009.

Donnerstag 03.09.2009

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Was machen Teenies, wenn es regnet? Sie sind genauso gut gelaunt und rennen durch die Gegend wie bei 30 Grad im Schatten. So ist es gar nicht so tragisch, dass es heute regnet - statt dem geplanten Volleyballturnier mit parallel laufendem Fußballturnier gibt es eben gefühlte hundert Runden Mäxle am Tischtennistisch. Seltsam, dass viele Betreuer so schnell rausfliegen - die Teenies können das ziemlich gut.

Als es schließlich zum finalen Regenguss kommt, findet man viele der Teenies entweder in ihren Zelten oder im großen Gemeinschaftszelt, hier gibt es eine große Auswahl an Gesellschaftsspielen. Nebenbei gibt es wieder das berühmt-berüchtigte CoH-Büroklammernspiel. Der Gewinner dieses Jahr ist Kris Konrad aus Allemühl bei Eberbach mit 96 Klammern - neuer Rekord!

Irgendwann hört es auch wieder mal auf mit dem vielen Nass von oben und es gibt Kuchen, der gestern vorbeigebracht wurde. Vielen Dank an die Spender, er war sehr lecker und ziemlich schnell leer (wie jede Hausfrau weiß ein absoluter Beweis von Qualität.) Nebenbei läuft die Gottesdienstvorbereitung auf höchsten Touren. Patenen werden gebastelt, ein Altar aus Bierbänken gebaut und ein Rollenspiel vorbereitet, das vor dem Gottesdienst aufgeführt werden soll. Außerdem gibt es eine letzte Chorprobe und die Camp-of-Happiness-T-Shirts werden verteilt.

Und schon ist es so weit: 18:30 Uhr, Gottesdienst mit unserem Bischof. Doch wer sitzt auf dem Beifahrersitz unseres Bischofs? Unser Apostel! Die Freude bei den Teenies und den Betreuern ist groß, damit hätten wir schließlich nicht gerechnet. Außerdem sind auch noch einige Bezirksämter aus den beiden Bezirken Eberbach und Heilbronn mit uns im Gemeinschaftszelt, das kurzerhand zur Zeltkirche umfunktioniert wurde. Nach dem tollen Gottesdienst gehen die Brüder aber nicht gleich wieder nach Hause. Im Gegenteil: der Bischof hat für alle Teenies Eis mitgebracht und aus der Zeltkirche wird wieder unser Gemeinschaftszelt. Unser Apostel, der Bischof und die Bezirksämter beantworten Fragen, die in den letzten Tagen in die Gedankenbox eingeworfen wurde. Und natürlich bleibt es nicht dabei. Unser Apostel erzählt uns einige tolle Geschichten und Erlebnisse. Währenddessen wird ein CoH-T-Shirt herumgegeben, auf dem alle Teenies und Betreuer unterschreiben. In wenigen Wochen ist der Apostel beim Stammapostel in Konstanz, dort wird er es ihm übergeben.

Um 21 Uhr (eigentlich ist ja jetzt schon langsam Nachtruhe ...) verlassen sie uns schon wieder und das allabendliche Betreuer-Meeting beginnt. Kurz zuvor haben ein paar Teenies noch ausgehandelt, dass die Nachtruhe dieses Mal erst um 23 Uhr beginnt. Nun ja, wir sind ja nicht so und stimmen zu. Und tatsächlich sind bis elf noch alle wach, sind auf dem Sportplatz und singen laut ein paar alte NAK-Schlager.

Hoffentlich ist morgen besseres Wetter, schließlich wollen wir mit den Segelboten und den Kajaks aufs Wasser. Wird schon gut werden!

Freitag 04.09.2009

Opens external link in new window Bilder vom Freitag

Heute ist der letzte Tag des CoH, doch es ist noch einmal volles Programm geboten. Trotz der gestern nach hinten verlagerten Nachtruhe sind wie immer die ersten Teenies um sieben Uhr in der Früh längst wach und gehen zum Frühsport an den See. Kaum sind sie zurück, gibt es Frühstück und eins der vielen Highlights des Tages beginnt: Ein Teil der Teenies darf jetzt endlich segeln! Zum Glück regnet es heute Morgen nicht und auch die Teenies, die nicht am Segelkurs teilnehmen, sind auf dem Wasser unterwegs. Unter Aufsicht eines erfahrenen Rettungsschwimmers und Teammitglieds machen sie mit ein paar Kajaks den See unsicher. Als sie zurückkommen, gibt es für die ehrenamtlichen Segellehrer vom Heilbronner Segelsportclub HIER LINK: www.heisc-heilbronn.de und für alle Teenies mit ihren Betreuern das letzte Mittagessen des CoH 2009: Kässpätzle! Die schmecken so gut, dass gerade so jeder Teenie eine Portion davon kriegt - als Nachschlag gibt es dann eben Maultaschen: Genauso gut! Anschließend gibt es ein Fußballturnier und die Segellehrer bieten an, dass noch einmal gesegelt werden kann. Doch plötzlich will das eigentlich gute Wetter nicht mehr mitmachen und es fängt an zu regnen. So fällt das Segeln leider ins Wasser, trotzdem vielen Dank an die Segellehrer für den tollen Einsatz!

In der Hoffnung, dass der Regen gleich wieder aufhört, beginnt das große CoH-Fußballturnier. Allerdings will der Regen nicht aufhören und es wird weitergespielt, bis alle Spieler vollkommen durchnässt sind. »Die armen Teenies!« könnte man denken, doch denen macht die Schlammschlacht, die fast schon an das »Wunder von Bern« erinnert, genauso viel Spaß wie dem Betreuerteam. Genau dieses gewinnt dann glatt noch das Turnier, obwohl doch tatsächlich »teeniefreundlich« gespielt wurde.

Nach dem Turnier bleibt gerade noch genug Zeit, damit alle Spieler und Fans sich duschen und umziehen können. Dann geht's auch schon ran ans Abendessen und all die tapferen Kämpfer im Geiste des Fußballs essen die letzten Vorräte des Küchenteams schneller auf, als man schauen kann.

Während in der Küche aufgeräumt und Kinderpunsch gekocht wird (eine Nachtwanderung steht auf dem Programm), treffen sich die Teenies wieder einmal im Gemeinschaftszelt. Hier findet ein großer Wettbewerb à la Tigerentenclub statt, bei dem Mädchen gegen Jungs um Punkte kämpfen. Vom Gummibärchen-Wettessen über Montagsmaler 2.0 bis zu einem Quiz rund um das CoH ist alles dabei. Schlussendlich gewinnen die Jungs knapp aber doch eindeutig mit 103 Punkten und 2 Punkten Vorsprung vor den Mädchen. Ein faires Spiel! Außerdem werden die Preise und Urkunden für die Wettbewerbe (Fußballturnier, Camp-Games, etc.) der vergangenen Woche vergeben. Jede Menge Süßigkeiten für alle!

Leider will das Wetter mal wieder nicht mitspielen und die Nachtwanderung muss ausfallen. Aber 50 Liter Kinderpunsch finden trotzdem reißenden Absatz und wärmen von innen! Statt der Nachtwanderung wird ein Film im Gemeinschaftszelt gezeigt: Ratatouille.

Mittlerweile liegen die Teenies im Bett und wissen: Morgen ist das CoH schon wieder vorbei und wir verlassen das tolle Gelände am Breitenauer See. Und obwohl es so schön ist, freuen sich die meisten doch wieder auf ihr eigenes Bett mit festen vier Wänden drum herum. Schon jetzt kann man sagen: Ein gelungenes Camp of Happiness 2009!

Samstag 05.09.2009

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Heute ist Samstag und das CoH 2009 ist in wenigen Stunden vorbei. Nach dem die Teenies mit den Betreuern das gesamte Gelände gereinigt und aufgeräumt haben, kommen auch schon die Eltern und holen ihre Teenies wieder ab. Bis alle abgeholt sind, spielen wir noch ein paar Ballspiele und singen spontan noch ein paar Lieder aus dem Songbook zum Camp of Happiness 2009.

Schade, dass es schon wieder vorbei ist! Aber: Es war wirklich toll und wir freuen uns schon, wenn nächstes Jahr wieder viele von euch Teenies dabei sind!

Vielen Dank gilt heute, am letzten Tag des CoH, der Hausmeisterin des Freizeitheims, Frau Sammet, die uns so freundlich aufgenommen hat und Frau Gailing, die uns so großzügig mit Milch versorgt hat.

Ein ganz großes Dankeschön geht auch an die Betreuer, an die Eltern und natürlich an die Teenies: Ihr seid spitze! Bis zum nächsten Jahr!

Rückblick auf das Camp 2008

Unser Camptagebuch 2008

Sonntag 10.08.

Es ist achtzehn Uhr und mittlerweile haben die meisten Teenies mit ihren Eltern das kleine Dorf Waldstetten mitten im Bauland gefunden. Nach einigen herzzerreißenden Abschieden sind die meisten froh, hier zu sein und freuen sich auf das Abendessen.

Nachdem nach einigen Herausforderungen selbst die Betreuer schon ihre Betten bezogen haben (kurz nach ein Uhr) können auch die letzten Pokerspieler gut schlafen. Viel Beten um gutes Wetter am nächsten Morgen beendet den Tag. Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterzu den Bildern

Montag 11.08.

Getreu dem Motto "Beten hilft, viel Beten hilft viel" ist das Wetter mehr als hervorragend, mehrere Kennenlernspiele überraschen die Teenies (wie groß ist der Unterschied zwischen Schuhgröße 35 und 45 oder wie viel Köpfe Unterschied sind zwischen 1,81 und 1,34 Metern?) und lassen alle die Zeit vergessen. Schon ist es zwölf und alle stürzen sich auf die tollen Kässpätzle mit Zwiebeln.

Die Olympiade und die Chorprobe am Nachmittag sind ein Erfolg - jeder (!) spielt und singt mit... Auch vom plötzlich einsetzenden Gewitterregen lassen sich die tapferen Fußballer nicht abhalten und stürzen anschließend in Badehosen unter die Dusche. Die Betreuer freuen sich über die tollen Teenies, die wirklich klasse mitmachen. Liebe Grüße an die, die leider schon nach Hause mussten. Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterzu den Bildern

Dienstag 12.08.

Immer noch haben unsere Outdoor-Spielgeräte mit der von oben kommenden Feuchtigkeit zu kämpfen, doch auch für solche Situationen ist gesorgt. Das Freizeitteam hat für den dritten Tag des Camp of Happiness ein Alternativprogramm parat, dessen großer Höhepunkt nach einigen Spielen eindeutig die Gruppenwette "Wie viele Kinder passen in einen Fiat Seicento?" ist. Die gewettete Höchstzahl (19 Teenies) wird sogar noch überboten: Mit 22 Teenies sind die Stoßdämpfer eindeutig gefordert.

Wohl auch dank der erstklassigen Verpflegung durch den Grillmeister (es gibt selbst marinierte Steaks mit Knoblauch-Zwiebel-Butter und Kartoffelsalat), die gespendeten Kekse während der kurzen Filmvorführung und der tollen Gitarrenmusik schlafen die Kinder bestgelaunt ein. Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterzu den Bildern

Mittwoch 13.08.

Mit strahlendem Sonnenschein beginnt der vierte Tag in Waldstetten und alle sind froh, dass wir ohne Regen den Hochseilgarten besuchen können. Dort springen Teenies und Betreuer von einem mehr als acht Meter hohen Trapez oder balancieren über Drahtseile - was nur mit viel Vertrauen funktioniert. Doch nicht nur Vertrauen waren im Hochseilgarten notwendig: Auch Mut und Spaß durften nicht fehlen.

Nach der anschließenden Chorprobe und vielen Spielen wird gegrillt und ein großes Lagerfeuer angezündet. Die anschließende Nachtwanderung führt uns - ausgestattet mit Taschenlampen - durch den dunklen Waldstettener Wald. Trotz Gruselgeschichte schlafen die Teenies und auch die Betreuer, müde von den vielen Aktivitäten an diesem Tag etwas später als sonst ein. Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterzu den Bildern

Donnerstag 14.08.

Heute werden wir später geweckt: Schließlich war die Nachtruhe durch die Nachtwanderung am Tag zuvor um einiges nach hinten gerückt. 

Da heute wieder einmal bestes Wetter ist, packen die Teenies und auch viele Betreuer ihre Schwimmsachen und fahren ins Buchener Freibad. Jedoch ist abends Gottesdienst, weshalb wir schon nach ein paar Stunden zurück nach Waldstetten kommen, um alles für den Open-Air-Gottesdienst hinzurichten. Alle hoffen, dass das Wetter hält.

Nach dem wie immer sehr guten Essen bauen wir Patenen und einen Altar, der unter anderem mit Sonnenblumen geschmückt wird. Abends ziehen alle ihr nagelneues Camp-of-Happiness-T-Shirt an und freuen sich, dass der Bischof schon viel früher da ist als erwartet und alle persönlich begrüßt.

Der Gottesdienst wird zu einem echten Höhepunkt des Tages, schließlich sind nicht nur unser Bischof, der Bezirksälteste aus Eberbach und alle Teenies mit ihren Betreuern da - auch zwei Frauen aus der Nachbarschaft sind unserer Einladung zum Open-Air-Gottesdienst gefolgt. 

Nach dem Gottesdienst - es ist schon ziemlich kalt geworden - gehen wir alle mit dem Bischof und einigen Tüten Popcorn, die er uns mitgebracht hat, in den großen Aufenthaltsraum, wo er und einige andere uns interessante Geschichten erzählen.

Doch um zehn Uhr ist dann auch wieder Nachtruhe und alle werden ein wenig traurig, wenn sie daran denken, dass morgen schon alles vorbei ist. Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterzu den Bildern

Freitag, 15.08.

Heute ist der letzte Tag, was bedeutet, dass wir schon um acht Uhr das St. Josef-Ferienheim verlassen müssen. Doch alle Teenies haben schon am Abend zuvor die Koffer gepackt und die Zimmer aufgeräumt und geputzt.

Während die Betreuer putzen und alle Spielsachen, Lautsprecher und viele andere Dinge in ihre Autos laden, machen die Teenies eine Dorf-Rallye durch Waldstetten um anschließend viele Stücke Pizza zu essen.

Langsam heißt es Abschied nehmen: Einige werden schon von ihren Eltern abgeholt. Viele neue Freundschaften haben sich gebildet und oft hört man: Nächstes Jahr will ich wieder dabei sein.Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterzu den Bildern

Danke!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns besonders unterstützt haben:

Herrn Ortsvorsteher Herrmann für die Möglichkeit, den Innenhof und die sanitären Anlagen der Verwaltungsstelle nutzen zu können. Klaus Pfeil für die großartige Unterstützung beim Kochen, den Spendern des Kuchens für die große Liebesmüh, Dennis Bethäuser für die tolle Gitarrenmusik am Dienstag und unserem Bischof Rolf Ludwig und dem Bezirksältesten Helmut Hoffmann für den begeisternden Gottesdienst und das anschließende Beisammensein.

Wenn ihr erfahren wollt, wo Höpfingen-Waldstetten nun genau liegt, klickt einfach hier: Höpfingen-Waldstetten

Rückblicke:

Die Kinder unseres Bezirkes Eberbach waren im Jahr 2003 schon einmal zu einer Freizeit in der Umgebung und haben viele tolle Erinnerungen mitgenommen. Interessiert es dich, wie es damals dort aussah? Dann klicke hier: Bildbericht aus dem Jahr 2003