
Bilder vom Freitag folgen.
Eine Woche der Freundschaft - Drittes "Camp of Happiness" der Bezirke Eberbach und Heilbronn.
Es war schon das dritte "Camp of Happiness" der beiden Kirchenbezirke Eberbach und Heilbronn und schon lange im Voraus war die Vorfreude groß. Wie wird es wohl dieses Mal sein - Wir wird das Wetter? Sind meine Freunde vom letzten Jahr dabei?
So kamen ca. 50 Teenies zwischen 11 und 16 Jahren vom 22. bis 27. August 2010 in die "Freizeitstätte Kirche und Sport" am Breitenauer See in Obersulm bei Heilbronn.
Das Wetter lässt sich auf jeden Fall am besten mit dem schönen Wetteradjektiv "durchwachsen" beschreiben. Mal regnete es morgens, mal regnete es Abends, einmal stürmte es sogar so sehr, dass die Betreuer froh um die stabilen Zelte waren. Doch alles in allem schien an jedem Tag irgendwann die Sonne - weshalb es fast jeden Tag die Möglichkeit gab, im wunderbar gelegenen Breitenauer See baden zu gehen.
Durch das abwechslungsreiche Programm wurde in den verschiedenen Kreativworkshops von Transparentpapier-Lampions, Blumentopf-Trommeln und selbstgetöpferten Skulpturen alles was das Herz begehrt und was vor morgendlichem Regen schützt angeboten.
Gleichzeitig kämpften die jugendlichen Sportfanatiker mit viel Teamgeist im Fußballturnier oder bei der Olympiade um die ersten Plätze, gingen andere entspannt paddeln oder amüsierten sich bei verschiedenen Gesellschaftsspielen.
Für Kontinuität rund um das Wochenmotto "Freundschaft" sorgten die morgendlichen "Teen Times" kurze Andachten mit Gebet und die halbstündigen Workshops zu verschiedenen Themen wie "Ich habe 648 Freunde online, wie viele hast du?" oder "Heilung eines Gelähmten".
Auch die vor jedem Mittagessen stattfindenden Chorproben drehten sich rund um das Thema Freundschaft, so auch der Campsong "Wir haben Freundschaft zu verschenken" eines von vielen Liedern, mit denen die beiden Dirigenten die beinahe- und schon jugendlichen Sänger begeisterten.
Eines der Highlights dieser Woche war zweifelsohne der Open-Air-Gottesdienst mit Bischof Rolf Ludwig, der von einem toll gestalteten Anspiel (Thema auch hier: Die Heilung eines Gelähmten durch Jesus) umrahmt wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst war der Bischof noch einmal mitten drin und spendierte nicht nur eine Runde Eis sondern stellte sich auch den interessanten Fragen der Teenies am Lagerfeuer.
Der letzte Tag endete mit frühem Aufräumen und Putzen und einer abschließenden Schatzsuche quer über das großzügige Campgelände. Als "Schatz" bekam jeder Teenie ein Gruppenfoto vom Tag zuvor. Doch der größte Schatz war sicher das tolle Gemeinschaftsgefühl, das sich über die Woche entwickelte und für neue Freundschaften, neues Selbstvertrauen und neue Impulse sorgte.
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Sinsheim, 14.03.2010 Am frühen Abend trafen sich ein großer Teil der Betreuer mit den Organisatoren der beiden Bezirke Eberbach und Heilbronn zur gemeinsamen Planung der diesjährigen Teeniefreizeit. Aus vielen neuen Ideen wurden Programmpunkte und Schwerpunkte entwickelt, die das Camp 2010 wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Bei bestem Wetter erreichen die Teenies das tolle Quartier direkt am Breitenauer See. Die Stimmung ist super, letztes Jahr geschlossene Freundschaften werden sofort weitergeführt. Nach dem das weitläufige Gelände erkundet und die Zelte bezogen worden sind, gibt es Saitenwürstle für jeden. Gerne auch acht pro Person. Der Sportplatz wird tritterprobt und eine kleine Gruppe läuft schon einmal eine Runde um den See. Die Sonne geht unter und langsam wird es für die Teenies Zeit, ins Bett zu gehen. Wie es sich am ersten Abend gehört, dauert es lange, bis es in den Zelten ruhig ist, dann allerdings schlafen alle tief und fest.
Alle wissen schon jetzt: Das wird ein tolles Camp of Happiness 2009!
Schon um sieben Uhr treffen sich die ersten Frühaufsteher am See zum Schwimmen. Die meisten wachen trotzdem erst auf als die Frühsportler zurück in die Zelte kommen.
Direkt nach dem Frühstück werden Namensschilder gebastelt und große Schilder für die Zelte bemalt.
Um 11 Uhr ist die erste Chorprobe des CoH 2009. Der Campsong (Gott ist gut) ist noch vom letzten Camp im Ohr und das Singen läuft wie geschmiert. Nach nicht einmal einer Stunde, die sowieso wie im Flug vergeht, richten wir uns alle unsere Lunchpakete (wie immer gesund mit Paprika, Tomate, etc.) für das Highlight des Tages: Endlich geht es an den See. In Fünfergruppen wird gebadet, Ball gespielt, Eis gegessen. Außerdem gibt es die erste Fuhre Muffins in dreistelliger Anzahl, vielen Dank an die Spenderin! Gut durchgezählt kommen alle zurück, die Lunchpakete sind aufgebraucht und schon wieder haben die Teenies gewaltig Hunger. Der Chefkoch vom letzten Jahr kommt extra aus Buchen im Odenwald zum Grillen vorbei. Wurst, Steak, Kartoffelsalat, usw. sind schneller leer als man gucken kann. Aber satt sind alle. Mittlerweile sind auch die Heilbronner Jugendlichen und ein paar Jugendleiter da, die inklusive Gitarre und Strohhut auch beim etwas länger andauernden Regenguss im Gemeinschaftszelt die sowieso schon gute Stimmung auch über den Sonnenuntergang hinaus forttragen. Nicht nur die Betreuer freuen sich schon jetzt auf morgen. Dass das Wetter wieder so gut wie heute Mittag wird, das hoffen wir jetzt einfach mal.
Obwohl das Wetter nicht das Beste ist, sind auch am Tag drei des Camp of Happiness 2009 die ersten Frühsportler schon unterwegs, als die meisten Teenies und Betreuer noch schlafend auf ihren Feldbetten liegen. Doch das hat schnell ein Ende, schließlich hat der Küchendienst, der aus einigen Betreuern und Teenies besteht, schon alles hingerichtet und nach der morgendlichen Teen-Time, einer kleinen Morgenandacht mit Gebet, gibt es Frühstück. Frisch gepresster Orangensaft, Rührei in vier verschiedenen Variationen, Obstsalat, frische Brötchen und Nürnberger Würstchen stehen bereit. Nein, nicht wirklich, es gibt wie jeden Morgen das typische Teeniefreizeitfrühstück (c), das aus Wurst, Käse, Nutella, Marmelade, Honig, frischen Brötchen, Milch, Kaba und Müsli besteht. Aber das macht genauso satt und schmeckt genauso gut.
Die mittlerweile top fitten Teenies interessieren sich sowieso nur für eins: "Was steht heute auf dem Plan?"Und das sind die Camp-Games! Diese versprechen jede Menge Spaß und den haben die sechs Teams mit ihren Betreuern selbstverständlich auch. Vom etwas anderen Staffellauf bis zu einigen Ballspielen ist alles dabei. Anschließend spielen die Teenies noch die politisch korrekte Version eines alt-bekannten Spiels: "Wer hat Angst vor?m grünen Mann?". »Niemand«, allerdings rennen alle fleißig um die Wette, bis um zwölf Uhr die tägliche Chorprobe beginnt. Wobei der Name »Chorprobe« anstrengender klingt, als es ist. Hier geht es vor allem darum, dass Singen Spaß macht. Und den haben nicht nur die Teenies, wie man bei »Schaff Frieden mein Freund« und anderen Songs bestens hören kann, sondern auch der Dirigent, der aus dem Strahlen schon fast nicht mehr rauskommt.
Mittags greifen die Teenies dann beherzt zu, als DAS schwäbische Nationalgericht schlechthin auf dem Büffet steht: Maultaschen mit Kartoffelsalat. Die restlichen hundert Muffins werden von den Teenies in kürzester Zeit vernichtet. Anschließend wird noch weitergespielt bis es allen zu heiß ist (ja, die Sonne ist mittlerweile herausgekommen und verrichtet ihren Dienst äußerst zufriedenstellend) und die ganze Meute an den Strand des Breitenauer Sees zieht. Parallel dazu basteln einige Kreative die Abendmahlskelche für den morgigen Gottesdienst.
Rechtzeitig zum Abendessen sind alle zurück und sammeln Kräfte für das Abendprogramm: Man kann entweder einen Film anschauen oder (beinahe) alles über das Segeln lernen. Der Theorieunterricht für den kleinen Segelkurs am Freitag beginnt heute und ein Teil der Teenies hat sich entschlossen, dort mitzumachen. Den Betreuern geht es bestens. Alle Teenies sind versorgt und sie können mit viel Kaba, Kaffee und Ruhe den schon am Montag gespendeten Kuchen genießen. Auch hier vielen Dank an die Spenderin! Mittlerweile ist es halb elf und auch die letzten fröhlichen Sänger (irgendwie singen fast alle Teenies ?) liegen ruhig in ihren Zelten. Irgendwann werden dann auch die Betreuer erschöpft ins Bett fallen. Es läuft bestens.
Verletzungsstatistik bei den Teenies: Größere Verletzungen: 0. Kleine Wehwehchen à la Wespenstich: ein paar. So kann's weitergehn! Morgen ist Donnerstag - Halbzeit des Camp of Happiness 2009.
Was machen Teenies, wenn es regnet? Sie sind genauso gut gelaunt und rennen durch die Gegend wie bei 30 Grad im Schatten. So ist es gar nicht so tragisch, dass es heute regnet - statt dem geplanten Volleyballturnier mit parallel laufendem Fußballturnier gibt es eben gefühlte hundert Runden Mäxle am Tischtennistisch. Seltsam, dass viele Betreuer so schnell rausfliegen - die Teenies können das ziemlich gut.
Als es schließlich zum finalen Regenguss kommt, findet man viele der Teenies entweder in ihren Zelten oder im großen Gemeinschaftszelt, hier gibt es eine große Auswahl an Gesellschaftsspielen. Nebenbei gibt es wieder das berühmt-berüchtigte CoH-Büroklammernspiel. Der Gewinner dieses Jahr ist Kris Konrad aus Allemühl bei Eberbach mit 96 Klammern - neuer Rekord!
Irgendwann hört es auch wieder mal auf mit dem vielen Nass von oben und es gibt Kuchen, der gestern vorbeigebracht wurde. Vielen Dank an die Spender, er war sehr lecker und ziemlich schnell leer (wie jede Hausfrau weiß ein absoluter Beweis von Qualität.) Nebenbei läuft die Gottesdienstvorbereitung auf höchsten Touren. Patenen werden gebastelt, ein Altar aus Bierbänken gebaut und ein Rollenspiel vorbereitet, das vor dem Gottesdienst aufgeführt werden soll. Außerdem gibt es eine letzte Chorprobe und die Camp-of-Happiness-T-Shirts werden verteilt.
Und schon ist es so weit: 18:30 Uhr, Gottesdienst mit unserem Bischof. Doch wer sitzt auf dem Beifahrersitz unseres Bischofs? Unser Apostel! Die Freude bei den Teenies und den Betreuern ist groß, damit hätten wir schließlich nicht gerechnet. Außerdem sind auch noch einige Bezirksämter aus den beiden Bezirken Eberbach und Heilbronn mit uns im Gemeinschaftszelt, das kurzerhand zur Zeltkirche umfunktioniert wurde. Nach dem tollen Gottesdienst gehen die Brüder aber nicht gleich wieder nach Hause. Im Gegenteil: der Bischof hat für alle Teenies Eis mitgebracht und aus der Zeltkirche wird wieder unser Gemeinschaftszelt. Unser Apostel, der Bischof und die Bezirksämter beantworten Fragen, die in den letzten Tagen in die Gedankenbox eingeworfen wurde. Und natürlich bleibt es nicht dabei. Unser Apostel erzählt uns einige tolle Geschichten und Erlebnisse. Währenddessen wird ein CoH-T-Shirt herumgegeben, auf dem alle Teenies und Betreuer unterschreiben. In wenigen Wochen ist der Apostel beim Stammapostel in Konstanz, dort wird er es ihm übergeben.
Um 21 Uhr (eigentlich ist ja jetzt schon langsam Nachtruhe ...) verlassen sie uns schon wieder und das allabendliche Betreuer-Meeting beginnt. Kurz zuvor haben ein paar Teenies noch ausgehandelt, dass die Nachtruhe dieses Mal erst um 23 Uhr beginnt. Nun ja, wir sind ja nicht so und stimmen zu. Und tatsächlich sind bis elf noch alle wach, sind auf dem Sportplatz und singen laut ein paar alte NAK-Schlager.
Hoffentlich ist morgen besseres Wetter, schließlich wollen wir mit den Segelboten und den Kajaks aufs Wasser. Wird schon gut werden!
Heute ist der letzte Tag des CoH, doch es ist noch einmal volles Programm geboten. Trotz der gestern nach hinten verlagerten Nachtruhe sind wie immer die ersten Teenies um sieben Uhr in der Früh längst wach und gehen zum Frühsport an den See. Kaum sind sie zurück, gibt es Frühstück und eins der vielen Highlights des Tages beginnt: Ein Teil der Teenies darf jetzt endlich segeln! Zum Glück regnet es heute Morgen nicht und auch die Teenies, die nicht am Segelkurs teilnehmen, sind auf dem Wasser unterwegs. Unter Aufsicht eines erfahrenen Rettungsschwimmers und Teammitglieds machen sie mit ein paar Kajaks den See unsicher. Als sie zurückkommen, gibt es für die ehrenamtlichen Segellehrer vom Heilbronner Segelsportclub HIER LINK: www.heisc-heilbronn.de und für alle Teenies mit ihren Betreuern das letzte Mittagessen des CoH 2009: Kässpätzle! Die schmecken so gut, dass gerade so jeder Teenie eine Portion davon kriegt - als Nachschlag gibt es dann eben Maultaschen: Genauso gut! Anschließend gibt es ein Fußballturnier und die Segellehrer bieten an, dass noch einmal gesegelt werden kann. Doch plötzlich will das eigentlich gute Wetter nicht mehr mitmachen und es fängt an zu regnen. So fällt das Segeln leider ins Wasser, trotzdem vielen Dank an die Segellehrer für den tollen Einsatz!
In der Hoffnung, dass der Regen gleich wieder aufhört, beginnt das große CoH-Fußballturnier. Allerdings will der Regen nicht aufhören und es wird weitergespielt, bis alle Spieler vollkommen durchnässt sind. »Die armen Teenies!« könnte man denken, doch denen macht die Schlammschlacht, die fast schon an das »Wunder von Bern« erinnert, genauso viel Spaß wie dem Betreuerteam. Genau dieses gewinnt dann glatt noch das Turnier, obwohl doch tatsächlich »teeniefreundlich« gespielt wurde.
Nach dem Turnier bleibt gerade noch genug Zeit, damit alle Spieler und Fans sich duschen und umziehen können. Dann geht's auch schon ran ans Abendessen und all die tapferen Kämpfer im Geiste des Fußballs essen die letzten Vorräte des Küchenteams schneller auf, als man schauen kann.
Während in der Küche aufgeräumt und Kinderpunsch gekocht wird (eine Nachtwanderung steht auf dem Programm), treffen sich die Teenies wieder einmal im Gemeinschaftszelt. Hier findet ein großer Wettbewerb à la Tigerentenclub statt, bei dem Mädchen gegen Jungs um Punkte kämpfen. Vom Gummibärchen-Wettessen über Montagsmaler 2.0 bis zu einem Quiz rund um das CoH ist alles dabei. Schlussendlich gewinnen die Jungs knapp aber doch eindeutig mit 103 Punkten und 2 Punkten Vorsprung vor den Mädchen. Ein faires Spiel! Außerdem werden die Preise und Urkunden für die Wettbewerbe (Fußballturnier, Camp-Games, etc.) der vergangenen Woche vergeben. Jede Menge Süßigkeiten für alle!
Leider will das Wetter mal wieder nicht mitspielen und die Nachtwanderung muss ausfallen. Aber 50 Liter Kinderpunsch finden trotzdem reißenden Absatz und wärmen von innen! Statt der Nachtwanderung wird ein Film im Gemeinschaftszelt gezeigt: Ratatouille.
Mittlerweile liegen die Teenies im Bett und wissen: Morgen ist das CoH schon wieder vorbei und wir verlassen das tolle Gelände am Breitenauer See. Und obwohl es so schön ist, freuen sich die meisten doch wieder auf ihr eigenes Bett mit festen vier Wänden drum herum. Schon jetzt kann man sagen: Ein gelungenes Camp of Happiness 2009!
Heute ist Samstag und das CoH 2009 ist in wenigen Stunden vorbei. Nach dem die Teenies mit den Betreuern das gesamte Gelände gereinigt und aufgeräumt haben, kommen auch schon die Eltern und holen ihre Teenies wieder ab. Bis alle abgeholt sind, spielen wir noch ein paar Ballspiele und singen spontan noch ein paar Lieder aus dem Songbook zum Camp of Happiness 2009.
Schade, dass es schon wieder vorbei ist! Aber: Es war wirklich toll und wir freuen uns schon, wenn nächstes Jahr wieder viele von euch Teenies dabei sind!
Vielen Dank gilt heute, am letzten Tag des CoH, der Hausmeisterin des Freizeitheims, Frau Sammet, die uns so freundlich aufgenommen hat und Frau Gailing, die uns so großzügig mit Milch versorgt hat.
Ein ganz großes Dankeschön geht auch an die Betreuer, an die Eltern und natürlich an die Teenies: Ihr seid spitze! Bis zum nächsten Jahr!

Es ist achtzehn Uhr und mittlerweile haben die meisten Teenies mit ihren Eltern das kleine Dorf Waldstetten mitten im Bauland gefunden. Nach einigen herzzerreißenden Abschieden sind die meisten froh, hier zu sein und freuen sich auf das Abendessen.
Nachdem nach einigen Herausforderungen selbst die Betreuer schon ihre Betten bezogen haben (kurz nach ein Uhr) können auch die letzten Pokerspieler gut schlafen. Viel Beten um gutes Wetter am nächsten Morgen beendet den Tag.
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Getreu dem Motto "Beten hilft, viel Beten hilft viel" ist das Wetter mehr als hervorragend, mehrere Kennenlernspiele überraschen die Teenies (wie groß ist der Unterschied zwischen Schuhgröße 35 und 45 oder wie viel Köpfe Unterschied sind zwischen 1,81 und 1,34 Metern?) und lassen alle die Zeit vergessen. Schon ist es zwölf und alle stürzen sich auf die tollen Kässpätzle mit Zwiebeln.
Die Olympiade und die Chorprobe am Nachmittag sind ein Erfolg - jeder (!) spielt und singt mit... Auch vom plötzlich einsetzenden Gewitterregen lassen sich die tapferen Fußballer nicht abhalten und stürzen anschließend in Badehosen unter die Dusche. Die Betreuer freuen sich über die tollen Teenies, die wirklich klasse mitmachen. Liebe Grüße an die, die leider schon nach Hause mussten.
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Immer noch haben unsere Outdoor-Spielgeräte mit der von oben kommenden Feuchtigkeit zu kämpfen, doch auch für solche Situationen ist gesorgt. Das Freizeitteam hat für den dritten Tag des Camp of Happiness ein Alternativprogramm parat, dessen großer Höhepunkt nach einigen Spielen eindeutig die Gruppenwette "Wie viele Kinder passen in einen Fiat Seicento?" ist. Die gewettete Höchstzahl (19 Teenies) wird sogar noch überboten: Mit 22 Teenies sind die Stoßdämpfer eindeutig gefordert.
Wohl auch dank der erstklassigen Verpflegung durch den Grillmeister (es gibt selbst marinierte Steaks mit Knoblauch-Zwiebel-Butter und Kartoffelsalat), die gespendeten Kekse während der kurzen Filmvorführung und der tollen Gitarrenmusik schlafen die Kinder bestgelaunt ein.
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Mit strahlendem Sonnenschein beginnt der vierte Tag in Waldstetten und alle sind froh, dass wir ohne Regen den Hochseilgarten besuchen können. Dort springen Teenies und Betreuer von einem mehr als acht Meter hohen Trapez oder balancieren über Drahtseile - was nur mit viel Vertrauen funktioniert. Doch nicht nur Vertrauen waren im Hochseilgarten notwendig: Auch Mut und Spaß durften nicht fehlen.
Nach der anschließenden Chorprobe und vielen Spielen wird gegrillt und ein großes Lagerfeuer angezündet. Die anschließende Nachtwanderung führt uns - ausgestattet mit Taschenlampen - durch den dunklen Waldstettener Wald. Trotz Gruselgeschichte schlafen die Teenies und auch die Betreuer, müde von den vielen Aktivitäten an diesem Tag etwas später als sonst ein.
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Heute werden wir später geweckt: Schließlich war die Nachtruhe durch die Nachtwanderung am Tag zuvor um einiges nach hinten gerückt.
Da heute wieder einmal bestes Wetter ist, packen die Teenies und auch viele Betreuer ihre Schwimmsachen und fahren ins Buchener Freibad. Jedoch ist abends Gottesdienst, weshalb wir schon nach ein paar Stunden zurück nach Waldstetten kommen, um alles für den Open-Air-Gottesdienst hinzurichten. Alle hoffen, dass das Wetter hält.
Nach dem wie immer sehr guten Essen bauen wir Patenen und einen Altar, der unter anderem mit Sonnenblumen geschmückt wird. Abends ziehen alle ihr nagelneues Camp-of-Happiness-T-Shirt an und freuen sich, dass der Bischof schon viel früher da ist als erwartet und alle persönlich begrüßt.
Der Gottesdienst wird zu einem echten Höhepunkt des Tages, schließlich sind nicht nur unser Bischof, der Bezirksälteste aus Eberbach und alle Teenies mit ihren Betreuern da - auch zwei Frauen aus der Nachbarschaft sind unserer Einladung zum Open-Air-Gottesdienst gefolgt.
Nach dem Gottesdienst - es ist schon ziemlich kalt geworden - gehen wir alle mit dem Bischof und einigen Tüten Popcorn, die er uns mitgebracht hat, in den großen Aufenthaltsraum, wo er und einige andere uns interessante Geschichten erzählen.
Doch um zehn Uhr ist dann auch wieder Nachtruhe und alle werden ein wenig traurig, wenn sie daran denken, dass morgen schon alles vorbei ist.
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Heute ist der letzte Tag, was bedeutet, dass wir schon um acht Uhr das St. Josef-Ferienheim verlassen müssen. Doch alle Teenies haben schon am Abend zuvor die Koffer gepackt und die Zimmer aufgeräumt und geputzt.
Während die Betreuer putzen und alle Spielsachen, Lautsprecher und viele andere Dinge in ihre Autos laden, machen die Teenies eine Dorf-Rallye durch Waldstetten um anschließend viele Stücke Pizza zu essen.
Langsam heißt es Abschied nehmen: Einige werden schon von ihren Eltern abgeholt. Viele neue Freundschaften haben sich gebildet und oft hört man: Nächstes Jahr will ich wieder dabei sein.
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns besonders unterstützt haben:
Herrn Ortsvorsteher Herrmann für die Möglichkeit, den Innenhof und die sanitären Anlagen der Verwaltungsstelle nutzen zu können. Klaus Pfeil für die großartige Unterstützung beim Kochen, den Spendern des Kuchens für die große Liebesmüh, Dennis Bethäuser für die tolle Gitarrenmusik am Dienstag und unserem Bischof Rolf Ludwig und dem Bezirksältesten Helmut Hoffmann für den begeisternden Gottesdienst und das anschließende Beisammensein.
Wenn ihr erfahren wollt, wo Höpfingen-Waldstetten nun genau liegt, klickt einfach hier: Höpfingen-Waldstetten
Die Kinder unseres Bezirkes Eberbach waren im Jahr 2003 schon einmal zu einer Freizeit in der Umgebung und haben viele tolle Erinnerungen mitgenommen. Interessiert es dich, wie es damals dort aussah? Dann klicke hier: Bildbericht aus dem Jahr 2003
Wir freuen uns mit euch auf's nächste Jahr!
Termine und Unterkunft bald an dieser Stelle!
...dann erhaltet ihr hier sicher eine Antwort:
Bezirk Heilbronn:
Michael & Isabell Schönle
Tel: 07135/931240
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Uli Ditsch
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