"Info-Brief und Flyer" zum CoH 2017 sind online!

Die Eltern-Info mit allen wichtign Details zum CoH 2017 kann hier heruntergeladen werden:

Initiates file downloadHier der Eltern-Infobrief für das Camp 2017 in Rot am See - Beimbach.

 

Die Anmeldung zum Camp 2017 sollten sich die Eltern/ein Elternteil gemeinsam mit dem/den Teenie(s) auf die Opens external link in new windowAnmelde-Seite begeben und dort die entsprechenden Daten eintragen.

Initiates file downloadHier der Camp-Info-Flyer 2017 mit vielen Informationen zum Downloaden

Wir freuen uns auf euch! SmileySmiley


Camp-Zeitung 2014

Hier unsere aktuelle Camp-Zeitung des Jahres 2014!

Initiates file downloadHier klicken für den Download

Infobrief zum CoH 2014

Hier der Infobrief zum Camp 2014 und die Einverständnis-Erklärung zum Waldkletterpark zum Download.

Initiates file downloadLink zum Info-Brief für Eltern

Initiates file downloadLink zur Einverständnis-Erklärung

Infoflyer 2014

Hier der Info-Flyer zum Camp 2014 und das Anmeldeformular zum Download. Der Infoflyer enthält viele interessante und notwendige Details zur Freizeit.


Initiates file downloadLink zum Info-Flyer

Initiates file downloadLink zur Anmeldung


Camp-Zeitung 2013

Hier unsere Camp-Zeitung 2013 als kleiner Rückblick.

Camp-Zeitung_COH_2013_BK_SHA.pdf

Camp-Zeitung_COH_2013_BK_SHA_klein.pdf

Infoflyer 2013

Hier die Informationen über unser Camp 2013 zum Download. Der Infoflyer für Eltern mit vielen, notwendigen Details zur Freizeit und das Anmeldeformular.

CoH_2013_Infoflyer_BK_SHA.pdf

COH_2013_Anmeldeformular_BK_SHA.pdf

CoH_2013_Infobrief_BK_SHA.pdf

Camp-Zeitung 2012

Hier unsere Camp-Zeitung 2012 als kleiner Rückblick.
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Film CoH 2011

Endlich ist er da! Unser Film vom Camp of Happiness 2011.

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Infoflyer 2012

Hier die Informationen über unser Camp 2012 zum Download. Der Infoflyer für Eltern mit vielen, notwendigen Details zur Freizeit und das Anmeldeformular.

COH_2012_Infoflyer_BK_SHA.pdf

COH_2012_Anmeldeformular_BK_SHA.pdf

COH_2012_Infobrief_BK_SHA.pdf

einverstaendniserklaerung_waldkletterpark.pdf

Unser Camptagebuch 2011

Sonntag, 04.09.2011

Etwa 60 Teenies hatten an diesem Sonntagnachmittag nur EIN Ziel - das Camp of Happiness, das in diesem Jahr unter dem Motto "DU&ICH - Ein Weg, ein Ziel!" stand.

Während die Betreuer Packesel spielten Smiley, freuten sich die Teenies darüber, ihre alten Freunde wiederzusehen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Einzug ins Camp und der Abschied von den Eltern durch Kaffee und Kuchen für alle versüßt.

Rechts - links, Zipp - Zapp, zwei Vornamen ... Wie bitte? - Und das alles gleichzeitig!!! - Viele (Betreuer Smiley) waren hier schon total überfordert. Wie sollte das wohl eine Woche lang funktionieren? Nachdem jetzt völlige Verwirrung herrschte, ging es für die Teenies auf Autogrammjagd. Als rasende Reporter mussten sie in einem Interview 20 verschiedene Unterschriften sammeln.

Wer mit wem? Und wo? Und wieviele? - Klar war nur: Jeder braucht einen Schlafplatz... Doch wie verteilt man 60 Teenies auf 6 Hütten? Trotz dieser teilweise recht schwierigen Aufgabe konnte das gemeinsame Abendessen pünktlich beginnen.

FUN, ZIEL, WEG - Drei Worte die sich von nun an alle merken sollte. Die Melodie kannte jeder, aber der Text war neu. Ein gelber sprechender Schwamm machte auch vor unserem Camp nicht halt. Anfangs noch skeptisch, aber dann voller Begeisterung wurde traditionsgemäß der Camp-Song einstudiert.

Nach dem Festlegen der Camp-Regeln und dem Gestalten der Buttons und der Steckbriefe, klang der erste Abend mit einem gemeinsamen Gebet am Lagerfeuer offiziell aus.


Montag, 05.09.2011

Ein Blick aus den Hütten verhieß nichts Gutes... Graue Regenwolken hingen am Himmel. Der erste Lichtblick an diesem Morgen: das Frühstück! Wie ausgehungerte Wölfe machten sich die Teenies nach der kurzen Andacht (auch NAK-Life-Time genannt) über verschiedene Müslisorten, Quark, Joghurt, frische Brötchen, Obst, Marmelade, Wurst, Käse und einen wundervoll streichzarten schokohaltigen Brotaufstrich (N******) her.

So frisch gestärkt enterten die Teenies den in der Nähe liegenden, von Nebelschwaden überdeckten, sumpfigen See. Seltsame unheimliche Gestalten waren am ganzen Ufer verteilt. Beim Näherkommen konnte man die armen Piratenseelen von Jack Sparrow und seiner Crew erkennen, die darauf warteten, dass sie von ihren Qualen erlöst werden. Waren endlich auch die letzte Aufgabe erfüllt, musste nur noch die schöne Annabelle und deren Schatz gefunden werden.

Die anstrengende Schatzsuche am Morgen sorgte dafür, dass bei allen der Magen bis in die Kniekehlen hing. Die Küche war darauf bestens vorbereitet und tischte Riesentöpfe mit Spaghetti Bolognese auf.

Nach der Mittagspause riss die Wolkendecke auf und bei strahlendem Sonnenschein war Kreativität gefordert. Mit Farbdosen bewaffnet rückten die einen den weißen Leintüchern auf den Leib um das Camp-Banner zu sprayen, während andere schon Laternen und Windräder für den Abschlussabend bastelten. Einige Teenies machten sich im näheren Umfeld auf die Suche nach stockbrotgeeigneten Ästen und Zweigen. Nachdem sich alle ein "zweites Gesicht" aus Gips zugelegt und gemeinsam aufgeräumt hatten, blieb genügend Zeit zum Fußball-, Volleyball oder Tischtennis spielen. Nach dem gemütlichen Nachmittag gab es zum Abendessen Würstchen vom Grill. Mit Stockbrot am Lagerfeuer kehrte langsam Ruhe im Camp ein.


Dienstag, 06.09.2011


Na es geht doch... Was gibt es schöneres, als von einem strahlend blauen Himmel und Sonnenschein geweckt zu werden. Dieser Tag konnte ja nur gut werden! Und nicht nur der Himmel strahlte. Schon beim Frühstück sah man lauter freudige Teenies. Kein Wunder - stand doch heute der Gottesdienst mit unserem Apostel Schneider auf dem Programm.

Deshalb hieß es auch direkt nach dem Frühstück: "Es gibt viel zu tun... packen wir´s an!" In vier Gruppen aufgeteilt machten sich alle Teenies an die Gottesdienstvorbereitung. Fleißig wurde gebastelt, gesägt, gehämmert und gemalt. Die Einen suchten den naheliegenden Wald nach geeigneten Ästen und Zweigen für den Altarbau ab, während die Anderen aus verschiedenen Materialien das Emblem, die Abendmahlskelche und den Opferkasten bastelten. An der dritten Gruppe waren ein paar begabte Floristen verloren gegangen. Mit viel Geschick stellten die Teenies aus Trinkhalmen und Krepp-Papier die verschiedensten Blumenarten her, die dann später den Altar schmückten. Alle Anderen betrieben Bibelkunde. Voller Begeisterung wurden Bibelstellen gesucht, die zu den Oberbegriffen "Du und Ich", "Weg" und "Ziel" passten. Die kreativ gestalteten Plakate bildeten später die Hintergrundkulisse. Nach und nach entstand so eine "Kirche im Grünen" mit allem was dazugehört.

Wer viel arbeitet, der muss auch essen! Deshalb war der Ruf aus der Küche perfekt getimt. Heute lockten unsere Küchenfeen mit Maultaschen und Kartoffelsalat. Dass sie damit genau richtig lagen, zeigte sich an der langen Schlange derjenigen, die sich noch ein zweites Mal anstellten.

Frisch gestärkt ging es ans Nachmittagsprogramm. Was fehlte denn noch für unseren Gottesdienst am Abend? Richtig - die Musik. Die Liedauswahl war groß. Bekannte Lieder wie "Lasst die Herzen immer fröhlich", "Danke Herr Jesus" und "This little light of mine" standen ebenso auf dem Programm wie das weniger bekannte "Come, share the lord". Nach einer intensiven Probe blieb noch genügend Zeit fürs Abendessen, Duschen und Umziehen. Damit sich keiner lange mit der Kleiderfrage aufhalten musste, wurden noch schnell die bereits sehnlichst erwarteten blauen Camp-T-Shirts ausgeteilt.
 
Gespannt und voller Freude warteten wir auf unseren Apostel, der von Bezirksälteste Gentner und den beiden Bezirksevangelisten Schönenborn und Burkard begleitet wurde.

Als Textwort legte er Matthäus 16, Vers 24 zugrunde: "Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach."

Sich selbst verleugnen heißt, sich selbst zurücknehmen. Als Beispiel führte unser Apostel Abraham an. Dieser verließ ohne zu murren seine Heimat und war sogar bereit seinen einzigen Sohn Isaak zu opfern. Wie sieht es denn da bei uns aus? Müssen wir immer im Mittelpunkt stehen? Sind wir nur auf unseren Vorteil bedacht? Oder schaffen wir es auch, einfach mal anderen den Vortritt zu lassen?
 
Wie entsteht ein Kreuz? Stellen wir uns unser Leben als eine Linie vor. Wenn jetzt mal etwas nicht ganz nach Plan verläuft, wenn Sorgen und Krankheit da sind, wenn uns etwas in die Quere kommt, wenn also etwas Unvorhergesehenes durch unsere Lebenslinie läuft, dann entsteht ein Kreuz.

Was heißt denn "Du und Ich"? Das heißt doch Gemeinschaft zu haben. Und Gemeinschaft haben heißt unter anderem sich auf einer Ebene zu begegnen. Unser Apostel zeigte auf, dass Jesus seinen Mitmenschen immer auf Augenhöhe begegnete. Wie verhalten wir uns unseren Freunden und unserem Umfeld gegenüber? Sind wir da auf Augenhöhe? Oder schauen wir auf die anderen herab?

Nach dem kurzen Mitdienen von Bezirksälteste Gentner feierten wir feierlich das Heilige Abendmahl, während die Sonne langsam hinter den Bäumen unterging.

Aufgrund der doch etwas kühlen Außentemperatur wurde die gemütliche Frage- und Autogrammstunde mit Bergen von Häppchen in den großen Aufenthaltsraum verlagert. Humorvoll und auf Augenhöhe mit den Teenies erzählten der Apostel und die Bezirksämter aus ihrer eigenen Jugendzeit und beantworteten geduldig alle Fragen. Nachdem jeder dann auch noch eine Unterschrift auf seinem Camp-Shirt ergattert hatte, verabschiedeten sich die Amtsträger und langsam aber sicher legte sich eine schläfrige Stille übers Camp-Gelände.


Mittwoch, 07.09.2011

Oh nein - nicht schon wieder! Petrus meinte es auch heute Morgen nicht so gut mit uns. Es schüttete wie aus Kübeln. Deshalb wollte auch kaum einer aus dem kuschelig warmen Schlafsack. Aber ganz nach dem Motto: "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!" ging es nach einem ausgiebigen Frühstück für alle in den Wald zum Stations-Spiel. In Kleingruppen aufgeteilt stellten die Teenies ihr Können unter Beweis.

Wer ist am schnellsten beim Sackhüpfen? Wer schafft es mit der schmalen Seite des Hammers einen Nagel gerade in den Baumstamm zu schlagen? Wer schneidet aus einem Müllsack die längste Schlange? Wer löst die kniffligen Denkaufgaben in der kürzesten Zeit?
An insgesamt zehn Stationen waren rechnen, logisches Denken, singen, Kondition und handwerkliches Geschick gefragt.

Nach der andauernden Regendusche kamen wir ziemlich durchnässt und durchgefroren wieder im Camp an. Zum Aufwärmen und Kräfte sammeln waren die superleckere Gemüsesuppe und der spitzenmäßige Kaiserschmarrn mit Apfelmus genau das Richtige. Wie von Zauberhand kletterte auch das Stimmungsbarometer wieder nach oben.

In wie vielen sozialen Netzwerken seid ihr angemeldet und was gebt ihr von euch preis? Diese Frage stellte eine junge Mitarbeiterin des Landratsamtes in den Raum. Gemeinsam wurden Verhaltensregeln für Internetforen- und Netzwerke erörtert. Verschiedene fiktive Profilausdrucke und einfache aber eindrucksvolle Beispiele zeigten vor allem auch die Gefahren des Internets auf.

Parallel zum Gesprächskreis fand ein Brückenbau-Wettbewerb statt. Jede Gruppe wurde mit Tesafilm und Holzspießen ausgestattet. Dann fiel der Startschuss für unsere Nachwuchs-Architekten. Während die einen Ideen sammelten und Zeichnungen und Pläne erstellten, bauten die anderen einfach drauf los. So entstanden die verschiedensten Brückenkonstruktionen. Aber nicht nur auf das Aussehen kam es an. Vor allem die Statik war wichtig. Welche Brücke hält den meisten und größten Belastungen stand? Den Test bestanden alle Brücken - mehr oder weniger...

Nach dem Abendessen vom Grill wartete noch ein besonderes Highlight an diesem Tag. Bei Einbruch der Dunkelheit waren alle abmarschbereit. Mit Fackeln bewaffnet ging es nach einer kurzen Gruselgeschichte in den stockdunklen Wald, wo schon einige Überraschungen auf uns warteten. Nach einem wärmenden Tee am Lagerfeuer verabschiedete sich einer nach dem anderen ins Bett.


Donnerstag, 08.09.2011

Heute begann der Tag für uns bei schönstem Wetter eine halbe Stunde später. Nach dem leckeren Frühstück wurden die Ohren und der Orientierungssinn der Teenies getestet. Wie hört sich das denn an? Was war das für ein Geräusch? Und wo kam das jetzt her? Von rechts - von links? Aus dem Wald? Oder eher doch aus dem Maisfeld? Verschiedene Geräusche mussten erkannt und im weiteren Umfeld des Camps nach einer vorgegebenen Reihenfolge gefunden werden. Querfeldein ging es für die Teenies mehrmals durchs ganze Gelände.

Das Mittagessen mit anschließender Siesta kam zum Ausruhen ganz gelegen.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von "Spass und Spiel". Erst wurde bei Vertrauensspielen der Gemeinschaftssinn und Teamgedanke nochmals gefördert und gestärkt. Wer anschließend noch die Kraft hatte, konnte sich bei verschiedenen Ball- und Bewegungsspielen so richtig auspowern. Alle, die auf Sport keine Lust mehr hatten, verzierten ihre Gipsmasken, spielten Gemeinschaftsspiele oder entspannten einfach nur auf einer Decke in der Sonne.

Nach dem Abendessen hieß es dann: Licht aus! Film ab! In heimeliger Kinoatmosphäre und - dem Küchenteam sei Dank - mit Popcorn und anderen Knabbereien versorgt, gab es bei einer musikalisch untermalten Bildershow mit einigen ersten Eindrücken der vergangenen Tage viel zu lachen.


Freitag, 09.09.2011

Das gibt es doch gar nicht! Wer hatte denn gestern seinen Teller nicht leergegessen? Heute war doch tatsächlich mal wieder Dauerregen angesagt. Kaum einer wollte bei diesem Wetter aus der warmen Schlafhütte ins Freie. Nur der Gedanke ans Frühstück brachte letztendlich alle dazu, so schnell wie möglich durch den Regen zum Haupthaus zu flitzen.

Das für den Vormittag geplante Völkerballturnier fiel leider sprichwörtlich ins Wasser. Und was nun? Nach kurzem Überlegen war schnell ein Alternativprogramm zur Hand. "Positive Stimmung" wurde verbreitet. Die Teenies waren aufgefordert von allen anderen am Tisch jeweils fünf gute Eigenschaften aufzuschreiben. Beim Vorlesen der Zettel konnte man auf vielen Gesichtern sehen, wie sich die Stimmung aufhellte.

Nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen machten sich alle an die Vorbereitung des Abschlussabends. Die Teenies gingen voller Begeisterung auf Ideensuche. Wie könnte das Abendprogramm aussehen? Und wie kann ich mich einbringen? Während im Speisesaal bereits die Cocktailbar aufgebaut und der ganze Raum für den Abend dekoriert wurde, waren draußen im Freien die Proben in vollem Gange.

Nach einem "handlichen" und küchenfreundlichen Abendessen startete das Abendprogramm mit einer Art Maskenball. Das Ergebnis der Proben am Nachmittag konnte sich mehr als sehen lassen. Während eine Gruppe mit einem Sketch den Alltag in der Schule auf die Schippe nahm, gaben eine Boy-Group die Techno-Version von "Alle meine Entchen" und eine Cow-Girlie-Band das Lied "Country Roads" zum Besten. Und dann hieß es einfach nur noch: It´s Party-Time! Die selbstgemixten Cocktails und die riesigen Platten mit frischem Obst sorgten unter anderem auch dafür, dass heute Abend niemand so schnell ins Bett ging.


Samstag, 10.09.2011


Am Wetter lag es nicht, dass viele heute Morgen nicht aufstehen wollten. Auch die bei manchen doch recht kurze Nacht war nicht unbedingt schuld daran. Es war wohl eher der Gedanke, dass es das letzte gemeinsame Aufstehen war. Das letzte Mal, dass wir zusammen das ausgiebige Frühstück genießen konnten. Nach dem Frühstück ging es dann trotzdem voller Eifer ans Packen und Putzen. Gemeinsam wurden die Hütten gewischt und der Müll auf dem gesamten Gelände eingesammelt. Nach und nach leerten sich die Hütten und die Gepäckberge am Haupthaus wurden höher und höher. Langsam aber sicher wurde nun aber jedem klar, dass der Abschied von neuen und alten Freunden vor der Tür stand. Ein letztes Mal wurde der Camp-Song geträllert, ein letztes Mal ein paar Fotos geschossen. Als kleine Erinnerung an eine schöne abwechslungsreiche Woche gab es dieses Mal statt einer Urkunde ein Schlüsselband mit unserem Motto "DU&ICH - EIN WEG, EIN ZIEL!" und eine Kleinigkeit zum Naschen für den Nachhauseweg.

Bereits beim Abschied hörte man oft die Frage: Gehst du nächstes Jahr auch wieder mit? Was die häufigste Antwort war? Wer die Richtige kennt, der ist im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei!


DANKE

Jetzt bleibt zum Schluss nur noch Danke zu sagen:

Danke an alle, die uns mit zahlreichen Kuchenspenden, kistenweise Obst und sogar mit Eis für jeden unterstützt und überrascht haben.

Danke aber auch an alle Teenies und an alle Betreuer, die ihr mit eurer Begeisterung und eurem Engagement dazu beigetragen habt, dass wir eine unvergessliche Woche erleben konnten. Ihr ward einfach klasse!

Infoflyer, Elternbrief und Camp-Zeitung 2011

Hier die Informationen über unser Camp 2011 zum Download. Der Infoflyer für Eltern mit vielen, notwendigen Details zur Freizeit und das Anmeldeformular.

Und dann noch die Camp-Zeitung als kleiner Rückblick. 

COH_2011_Anmeldeformular_BK_SHA.pdf

COH_2011_Infoflyer_BK_SHA.pdf

COH_2011_Infobrief_BK_SHA.pdf

COH_2011_Camp_Zeitung.pdf

Unser Campsong 2010

Unser Camptagebuch 2010

Samstag 28.08.10

Nachdem die Betreuer schon am Freitagabend zur Vorbereitung anreisten, kamen nun auch heute Morgen die Teenies an.

Als das Gepäck verstaut war und die letzten Eltern das Gelände verlassen hatten, wurde erstmal zu Mittag gegessen. Es gab Spaghetti Bolognese und zum Nachtisch Kuchen und Apfelmus. Nach kurzer Pause ging es mit Kennenlernspiele weiter und der Camp Song wurde einstudiert. Dank unserer ChillOutZone hatte man zwischendrin immer wieder Zeit zu entspannen.

Zum Abschluss des Nachmittags wurden die Teenies auf die Zelte aufgeteilt und bekamen eine kurze Einführung wie man richtig campt. Zur besseren Verständigung gab es abends noch für jeden einen Button mit seinem Namen. So klang der Tag mit einem weiteren Regenguss gemütlich aus =)

 

Sonntag 29.08.10

Heute wurde fleißig gebastelt und gebaut.

Die Teenies erschufen selbstständig einen gesamten Altar inklusive Schmuck und Bibelhalter, Abendmahlkelche und ein hölzernes Emblem. Darüber hinaus wurde eine Flagge gebastelt und ein Banner mithilfe Spraydosen kreiert.

Nach dem Mittagessen gab es einen Gesprächskreis, unteranderem mit dem Thema "Traumgemeinde". Parallel wurden Songs für den Gottesdienst einstudiert. Kurz vor dem Gottesdienst gab es noch die Camp-TShirts, diesmal in der neuen Trendfarbe "pink".

Leider musste der Gottesdienst aufgrund starken Regens in das Gemeinschaftszelt verlagert werden. Trotzdem erlebten wir mit unserem Bezirksältesten Hübner ein paar schöne Stunden. Nach einem starken Regenguss gaben die ersten Zelte nach, sie waren undicht. Deshalb wurden die Mädchen, die dort eigentlich schlafen sollten, in die Garage ausgelagert.

So ging der Sonntag dann doch noch trocken zu Ende.

Montag 30.08.10

Der Montag in unserem Camp fing sehr regnerisch und windig an. Aus diesem Grund war man gezwungen das geplante Programm kurzfristig zu ändern und damit ins Haus auszuweichen. Dort wurden Boote gebaut, Gipsmasken gegossen, Tischtennis, Tischkicker und andere Gemeinschaftsspiele gespielt.

Weil das Wetter nun endlich mitspielte, konnten die Teenies nach dem Mittagessen (feinster Kaiserschmarn aus erlesenen Zutaten) ein Geländespiel machen, bei dem sie diverse Aufgaben erledigten mussten...

Gegen Abend wurden wir ein erneutes Mal gezwungen in das Haus auszuweichen.

So klang der Tag fröhlich und vor allem trocken aus.

 

Dienstag 31.08.10

Heute wurden wir zum ersten Mal von der Sonne geweckt.

Überraschenderweise hielt sich das Wetter und wir konnten endlich das geplante Stadtspiel "Blackstorys" (rabenschwarze Rätsel) durchführen.

Dank der anhaltenden Sonne grillten wir zum Mittagessen Würstchen. Es folgte eine Mittagspause, in der Fußball gespielt, ausgeruht und musiziert wurde.

Eine weitere Überraschung folgte, als der Bischof uns besuchte und jedem Teenie ein Eis mitbrachte. Auch bekamen wir die Möglichkeit die ansässige Kletterwand erstmals zu benutzen.

Am Ende des Tages machten wir noch einen gruseligen Spaziergang durch den Wald.

 

Mittwoch 01.09.2010

Unser letzter Tag im Camp of Happiness war nicht nur wegen dem Wetter (wir hatten den ganzen Tag Sonnenschein) einzigartig.

Das komplette Vormittag- und Nachmittagsprogramm war auf die Vorbereitung des Abschlussabends ausgerichtet. Es gab einen Tanzworkshop, eine Trommelgruppe und einen Singstar Contest. All das wurde dann am Abend im großen Zelt in eine coole Show gepackt und aufgeführt. Wir hatten sogar eine richtig gute Theatergruppe und ein Teil der Betreuer betrieb eine Bar mit Cocktails.

Aufgrund dem guten Wetter konnten wir Mittagessen und Abendessen im Freien zu uns nehmen.

Der letzte Abend klang dann nach der Party, für den, der wollte, in einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer aus.

Infobrief für Eltern:

Infobrief_2010_BK_SHA.pdf

Rückblick auf das Camp 2009

Einen ersten Kurzbericht finden Sie Opens external link in new windowhier.

Und hier geht es Opens external link in new windowzu den Bildern!

Unser Camptagebuch 2009

Sonntag 23.08.09

Die Betreuer reisten schon einen Tag früher an, um sich mit den Begebenheiten vertraut zu machen und letzte Dinge zu klären. Außerdem füllten sie Steckbriefe aus und erhielten farbige Buttons. Damit sollte das gegenseitige Kennenlernen erleichtert werden. Nach einem deftigen Abendessen und einigen organisatorischen Dingen ging es ab ins Bett, um noch einmal Kraft für die kommenden Tage zu tanken.

Montag 24.08.09

"Die Ruhe vor dem Sturm". Das Frühstück fand noch in trauter Betreuerrunde statt, doch dann trafen sie ein. 75 Teenies, die sich auf eine tolle Woche freuten. Man traf alte Freunde, aber auch viele neue Gesichter hatten sich nach Zaberfeld getraut. Nachmittags fanden einige Kennenlernspiele statt, es wurden Buttons und Steckbriefe entworfen, der Campsong eingeübt und die Zelte bezogen. Mit einem wärmenden Lagerfeuer am Abend war der erste Tag auch schon vorüber und die Feldbetten konnten "intensiv" getestet werden.

Dienstag 25.08.09

Nach der ersten Nacht in der neuen Umgebung und nach einem stärkenden Frühstück wurden mit dem Basteln von Windlichtern und Trommeln  und einer Chorprobe schon erste Vorbereitungen für den Gottesdienst getroffen. Nach dem Mittagessen ging es ab in den Wald. Das Spiel Sagaland stand auf dem Programm. Hierbei ging es darum, im Wald verteilte Karten mit einem Code zu finden, der dann der Spielleitung gemeldet werden musste, um das nächste Ziel zu erfahren. Nachdem alle zurück waren und das Abendessen verschlungen hatten, wurde "Activity" gespielt. Danach wurde es gruselig. Die Nachtwanderung war an der Reihe. Ein paar Betreuer hatten sich im stockdunklen Wald versteckt und lösten so manchen Schrei aus. Damit war auch der zweite Tag erfolgreich zu Ende gegangen.

Mittwoch 26.08.09

Schon wieder morgen. Die Nacht war kurz, trotzdem waren alle relativ fit und freuten sich auf einen spannenden Tag. Dieser begann auch sofort mit einer Bilderjagd in Zaberfeld und einer Gruppendiskussion zum Thema Mobbing. Um 14.30 Uhr ging es mit dem Piratenspiel weiter. Ein paar Betreuer hatten sich gekonnt als Geisterpiraten verkleidet und warteten in der Umgebung auf die Teenies, um von ihnen erlöst zu werden. Dazu mussten verschiedene Aufgaben gemeistert werden. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das am Abend stattfindende COHSDS ( Camp of Happiness sucht den Superstar). Das Publikum wurde von tollen Darbietungen mitgerissen, und die Stimmung gipfelte bei der Siegerehrung. An diesem Tag wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert.

Donnerstag 27.08.09

Heute stand der Gottesdienst mit Bischof Ludwig auf dem Programm. Doch morgens ging es erst mal in den Wald. Dort fand eine Waldolympiade statt, die viel Geschicklichkeit und Teamgeist erforderte. Es gab unter anderem einen Staffellauf, Wettsägen und ein Quiz. Mittags wurde der Gottesdienst vorbereitet. Dazu musste ein Altar gebaut und geschmückt, Patenen gebastelt und Lieder eingeübt werden. Alle waren mit großem Eifer dabei. Zuletzt wurden noch die COH-T-Shirts verteilt und als dann endlich der Bischof mit den Bezirksevangelisten aus Backnang und Schwäbisch Hall im Gefolge eintraf, war die Freude riesig. Nach einem lockeren und interessanten Gottesdienst, einem Vortrag der beiden Bezirksevangelisten über ihre Missionstätigkeiten, sowie einer Bildershow über die vergangenen Tage, ging der Abend am Lagerfeuer zu Ende.

Freitag 28.08.09

Das Aufstehen fiel einigen schon schwerer als am Anfang der Woche, doch nach dem Frühstück waren alle wieder wach. Nun konnte man sich beim Fußballturnier, Tischtenniswettkampf oder bei einer Wasserschlacht austoben. Gut gelaunt ging es nach dem Mittagessen mit den Vorbereitungen für den Abschlussabend weiter. Einige kreierten leckere Cocktails und bauten eine Bar, andere übten Theaterstücke oder Musikbeiträge ein. Abends klang das Camp nach den Vorträgen sowie der Urkundenverleihung über die erfolgreiche Teilnahme bei leckeren Cocktails und Knabberzeug im "Partyzelt" oder gemütlich am Lagerfeuer aus.

Samstag 29.08.09

Das letzte gemeinsame Aufstehen. Das letzte gemeinsame Frühstück, denn heute war Abreisetag. Es war spürbar, dass es vielen schwer fiel, zu gehen; zu schön war die letzte Woche. Viele neue Freundschaften hatten sich gebildet. Abschiedsschmerz lag in der Luft. Kofferpacken, aufräumen, putzen, und schon ging es ab nach hause. Das Camp war ein voller Erfolg, da waren sich alle einig. Nächstes Jahr wieder? - Auf jeden Fall!

 

Rückblick auf das Camp 2008

Unser Camptagebuch 2008

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Sonntag, 31.08.2008

"Wer sind die denn?" ? Diese Frage stellten sich an diesem Sonntag sicher einige Einwohner des kleinen Dörfchens Waldstetten-Höpfingen, als gegen 14 Uhr die 27 Betreuer des diesjährigen Camp of Happiness Einzug im Ferienheim St. Joseph hielten. Noch ratloser waren sie aber dann wohl, als gegen 16 Uhr die ca. 70 Kids den Ort und das Ferienheim eroberten. Die Begeisterung darüber, alte Bekannte wiederzusehen und neue Freunde kennenzulernen ließ den Abschiedsschmerz bei den meisten schnell vergessen. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren "Chef" standen dann getreu unserem Motto "Wer bist du?" auch schon die Kennenlernspiele mit Gummibärchen, Luftballons und Schuhen an. Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen gestalteten alle ihre Namens-Buttons und die Kids wurden aufgefordert ihre Steckbriefe auszufüllen, die anschließend für die ganze Woche im großen Gemeinschaftsraum aufgehängt wurden. Am gemütlichen Lagerfeuer klang der erste Abend bei Gitarrenklängen und gemeinsamen Gesang aus?

 

Montag, 01.09.2008

An diesem Morgen wurden bereits die ersten Vorbereitungen für den Abschlussabend getroffen. Gemeinsam wurden Trommeln und Windlichter gebastelt, Lieder einstudiert und das Camp-Banner mit Hand-und Fußabdrücken aller Teilnehmer versehen. Nach einem leckeren Mittagessen ging es dann bei strahlend blauem Himmel ins Dorf. Spielerisch wurden sämtliche Kids und ihre Betreuer, in Gruppen aufgeteilt, von einer Ecke des Ortes zum anderen gejagt und lernten so auch die Umgebung kennen. Kreativität und Einfallsreichtum waren gefragt, als es darum ging ein Gruppenfoto zu schießen, bei dem kein einziges Mitglied der Gruppe den Boden berührt. Das anschließende Abendessen hatten sich wirklich alle redlich verdient. Den Abschluss dieses Tages bildeten dann verschiedene abgewandelte Fernseh-Quiz-Shows. Hier konnten die Kids mit Unterstützung der Betreuer ihr Wissen rund um die Bibel unter Beweis zu stellen. Fleißige Hände hatten in der Zwischenzeit wieder das Lagerfeuer entfacht und wie bereits am Vorabend wurde hier wieder gemütlich gesungen und gelacht?

 

Dienstag, 02.09.2008

Wie würden wir uns einen Gottesdienst wünschen? Diese Frage wurde in einem Workshop am Vormittag erörtert. Die gemeinsam erarbeiteten Ideen und Wünsche wurden auf Papier gebracht, um sie künftig auch in die Tat umsetzen zu können. Am Nachmittag stand dann bei wunderschönem Wetter viel Action auf dem Plan? bei Fußball, Volleyball, Völkerball und anderen sportlichen Aktivitäten konnten sich alle mal so richtig austoben oder einfach nur die Seele baumeln lassen. Nach einem stärkenden Abendessen hieß es dann:

"COH SDS" Camp of Happiness sucht den Superstar!

Einige Kids brachten den Mut auf, ihr Können allein oder in der Gruppe vor der sehr kritischen Jury und dem Publikum unter Beweis zu stellen. Nach einem langen Abend und "heißen Diskussionen" unter den Jury-Mitgliedern stand der Gewinner aber dann doch nach tosendem Applaus des begeisterten Publikums fest. Der Tag klang wie gewohnt am wärmenden Feuer aus?

 

 

Mittwoch, 03.09.2008

Der allgemeine Weckruf erfolgte auch an diesem Morgen wieder um 7.30 Uhr.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es zum nahegelegenen Sportplatz zur Waldolympiade. Hier waren u.a. Stationen wie Kistenwettlauf, Seilspringen, Sackhüpfen etc. zu bewältigen. In Gruppen aufgeteilt, die gegeneinander antraten, zählte für alle aber vor allem der olympische Gedanke:"Dabei sein ist alles". Am Nachmittag standen gleich zwei Punkte auf dem Programm die im Wechsel durchgeführt wurden. Zum einen sollte ein Bild unter dem Motto "Wer bist du?" gestaltet werden, das die Kinder sie am Ende der Woche als Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten.

Der Programmpunkt "ICH MAG DICH NICHT", eine Diskussionsrunde zum Thema Mobbing löste viele Emotionen aus und regte alle zum Nachdenken an. Nach der ?super?-gruseligen Nachtwanderung durch den stockdunklen Wald fielen an diesem Abend alle todmüde in ihre Betten.

 

Donnerstag, 04.09.2008

Wer heute noch nicht ganz wach war, der war es spätestens nach dem Frühstück. Einigen fuhr der Schreck in die Glieder, als sie den Gemeinschaftsraum verlassen wollten. Vor dem Ferienheim lag eine Leiche? keine echte natürlich! Das Spiel "Scotland Yard" stand an. Mit viel detektivischem Geschick und durch Befragung der im ganzen Dorf verteilten Zeugen galt es den mutmaßlichen Mörder zu finden. Frisch gestärkt ging es nach dem Mittagessen daran, den Gemeinschaftsraum für den Abschlussgottesdienst und dem anschließenden Abschlussabend vorzubereiten. Mit Hilfe aller wurde der Altar gebaut, mit den selbstgesammelten und gebastelten Blumen geschmückt, das Emblem gemalt, die Cocktail-Bar aufgebaut und der Raum für den Abend dekoriert.

Voll Freude begrüßten die Kinder abends in ihren neuen Camp-T-Shirts unseren Bischof. Nach dem kind- und jugendgerechten Gottesdienst und dem Essen auf die Hand (es gab Hamburger) startete dann auch schon unser Abschlussabend? Neben einem Interview mit unserem Bischof und einem interessanten Kurzvortrag über das Missionsland Israel standen noch ein Sketch, viel Spass bei Musik und Tanz und eine Bilderpräsentation auf dem Programm? bis spät in die Nacht wurde am gemütlichen Lagerfeuer und im großen Saal bei selbstkreierten und gemixten Cocktails viel gelacht, getanzt und geredet?

 

Freitag, 05.09.2008

 

Nach dem späteren Frühstück hieß es packen und putzen? Mit vielen helfenden Händen war die Arbeit schnell erledigt und vor dem letzten gemeinsamen Essen wurden noch die Sieger der Woche geehrt und die Urkunden über die Teilnahme am Camp of Happiness überreicht. Die restliche Zeit bis die ersten Eltern ankamen überbrückten die Kinder damit, Unterschriften auf ihren Camp-Shirts und ihre Adressen auszutauschen? Langsam hieß es dann aber auch wieder Abschied nehmen? mit einem lachenden und einem weinenden Auge hielten die Kinder nochmals Rückblick auf die vergangene Woche? nach Meinung der meisten war das Camp ein voller Erfolg, viele neue Freundschaften wurden geschlossen und bei der Frage: "Sehn wir uns im nächsten Jahr?" waren sich fast alle einig: Wir sind dabei; das ist doch klar!

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Rückblick: Camp of Happiness 2006

Hier der Link zum Bericht über unsere Aktivitäten im Jahr 2006: Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterCamp of Happiness 2006

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